The 4-Hour-Workweek – funktioniert das in Deutschland?

20. Dezember 2007, Karsten Windfelder)

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Ich habe mir das Buch “The 4-Hour-Workweek” von Tim Ferriss kürzlich gekauft und innerhalb von ein paar Tagen geradezu verschlungen.

Timothy Ferriss beschreibt in diesem englischsprachigen Top-Bestseller, wie man seine Arbeit Schritt für Schritt so organisieren kann, dass man mit lediglich vier Stunden Arbeitsaufwand pro Woche auskommt. Und trotzdem ein erfülltes Leben führen kann und dabei die schönsten Orte und Länder der Welt bereist.

Dieses Blog soll allen deutschsprachigen Lesern eine Anlaufstelle bieten, um die von Ferriss beschriebenen Methoden kritisch zu diskutieren und vor allem nach Lösungswegen zu suchen, die auch in Deutschland anwendbar sind.

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4 Reaktionen zu “The 4-Hour-Workweek – funktioniert das in Deutschland?”

  1. Andreas Hobi (schweizweit.net)

    Ob man Tim Ferriss’ Tipps auch im deutschsprachigen Raum anwenden kann? Teilweise bestimmt! Vorallem die Produktivitäts-Tipps sind Gold wert.

    Schwieriger wird es beim Thema Outsourcing. Man kann zwar einzelne Aufgaben auslagern, so wie ich es mit meinem Blog-Logo gemacht habe (Indien). Aber wenn man einen Teil seines Lebens von einem “Personal Assistant” regeln lassen möchte, wird es schwierig. Der PA müsste deutsch sprechen, um wirklich eine Entlastung darzustellen.

    getfriday.com und Co. bieten das zurzeit nicht, wie ich leider erfahren musste.

  2. Andreas Hobi (schweizweit.net)

    Ups, habe erst jetzt den zweiten Beitrag gesehen… Sorry! ;o)

  3. Karsten

    Hallo Andreas,

    toll, dass du auch schon gute Erfahrungen gemacht hast und hier darüber berichtest. Das Logo gefällt mir, wie hast du dem Inder das erklärt?

    Gruß
    Karsten

  4. Martin

    Also ich will auf jeden Fall sukzessive weniger Arbeiten (im Sinne von müssen, um genug Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen) und stattdessen lieber individuell und gesellschaftlich nützliche Dinge tun. Mir scheint der Ansatz vielversprechend, viele kleine Einkommensströme zu generieren – ein kleines Experiment, dass ich derzeit vorantreibe ist der Verkauf von selbstentworfenen T-Shirts. Mal sehen, was so eine kleine Geschichte an Nebeneinkommen generieren kann. Ich hoffe, man braucht nicht 10.000 solche Projekte, um davon leben zu können …

    Gruß,
    Martin

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