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	<title>Kommentare zu: Warum mich das Buch „The 4-Hour-Workweek“ begeistert&#8230;</title>
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		<title>Von: Leo</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/01/28/warum-mich-das-buch-begeistert/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 20:04:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Claudia, hallo Thomas,

endlich zeigt sich mal jemand aus einer anderen Generation mit den selben Gedanken wie ich. Ich gehe momentan zur Schule, Wirtschaftsgymnasium. Ich stehe jetzt eineinhalb Jahre vor meinem Abitur und frage mich, ob ich es wirklich machen soll, meine Motivation ist gleich Null. Nat&#252;rlich st&#252;nden mir s&#228;mtliche Wege danach offen, ein Studium, eine Ausbildung, alles was ich m&#246;chte. Allerdings ist da dann auch der Haken, ich glaube n&#228;mlich jetzt schon zu wissen, dass ich kein Studium oder dergleichen brauchen werde, und keine Lust dazu habe, mich irgendwo anstellen zu lassen wo ich mich sowieso auf die Dauer nur ausbeute, wenn ich sehe was alles an mir und meinem Leben vorbeizieht.

Nun tut sich der Gedanke auf, nach der 12. Klasse einfach den Schulzweig zu wechseln und mein Fachabitur zu machen. Damit w&#252;rde ich dann, einfach nur um mich vor der Arbeitslosigkeit zu sch&#252;tzen, bei einer Bank zu bewerben, wo man (nat&#252;rlich) auch jede Menge zu tun hat, aber auch massig Geld verdienen kann.
Ich setze mich nun schon seit l&#228;ngerem mit dem Gedanken der Selbstst&#228;ndigkeit und dem &quot;passiven&quot; Einkommen ohne &quot;aktive&quot; Arbeit auseinander, aber immer wenn ich mit jemandem ernsthaft &#252;ber dieses Thema reden m&#246;chte, hei&#223;t es immer nur ich solle &quot;realistisch sein&quot;, und &quot;an die Sicherheit denken&quot;.

Ich wei&#223;, eine Lehre zum Bankkaufmann ist alles andere als nicht arbeiten und alles andere als die hier von uns vertretene Lebenseinstellung, aber seien wir ehrlich, Sicherheit gibt uns einfach ein gutes Gef&#252;hl. Ich zum Beispiel will nicht ohne Beruf, ohne Schulabschluss und komplett ohne Geld dastehen.
Der Plan, nein, mein Ziel ist es, heute in sp&#228;testens 8 Jahren (dann bin ich 25 Jahre alt) etwas erreicht zu haben, in dem ich genug Geld, und vor allem genug Zeit zum Leben habe.


Was ich noch anmerken wollte ist, dass The Four Hour Work Week nicht das einzige Buch ist, welches ich zu diesem Thema gelesen habe, und mittlerweile glaube ich, dass &quot;unser&quot; way of life ohne diese Arbeitstiere niemals funktionieren kann. Wie w&#228;re es schon wenn jeder irgendeinen Internetshop h&#228;tte? Ganz genau, keiner w&#252;rde mehr etwas verdienen. Und wenn er etwas verdienen w&#252;rde, w&#228;ren es peanuts. Ich denke man sollte die Menschen nat&#252;rlich auf ihre missliche Arbeitslage aufmerksam machen, aber ich finde es verst&#228;ndlich wenn jemand einfach keine risikofreudige Person ist und lieber auf Nummer sicher geht, als vielleicht danach mit viel weniger als vorher dazustehen.
Ich habe das Gl&#252;ck nicht sehr viel verlieren zu k&#246;nnen.

Herzliche Gr&#252;&#223;e
Leo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia, hallo Thomas,</p>
<p>endlich zeigt sich mal jemand aus einer anderen Generation mit den selben Gedanken wie ich. Ich gehe momentan zur Schule, Wirtschaftsgymnasium. Ich stehe jetzt eineinhalb Jahre vor meinem Abitur und frage mich, ob ich es wirklich machen soll, meine Motivation ist gleich Null. Nat&#252;rlich st&#252;nden mir s&#228;mtliche Wege danach offen, ein Studium, eine Ausbildung, alles was ich m&#246;chte. Allerdings ist da dann auch der Haken, ich glaube n&#228;mlich jetzt schon zu wissen, dass ich kein Studium oder dergleichen brauchen werde, und keine Lust dazu habe, mich irgendwo anstellen zu lassen wo ich mich sowieso auf die Dauer nur ausbeute, wenn ich sehe was alles an mir und meinem Leben vorbeizieht.</p>
<p>Nun tut sich der Gedanke auf, nach der 12. Klasse einfach den Schulzweig zu wechseln und mein Fachabitur zu machen. Damit w&#252;rde ich dann, einfach nur um mich vor der Arbeitslosigkeit zu sch&#252;tzen, bei einer Bank zu bewerben, wo man (nat&#252;rlich) auch jede Menge zu tun hat, aber auch massig Geld verdienen kann.<br />
Ich setze mich nun schon seit l&#228;ngerem mit dem Gedanken der Selbstst&#228;ndigkeit und dem &#8220;passiven&#8221; Einkommen ohne &#8220;aktive&#8221; Arbeit auseinander, aber immer wenn ich mit jemandem ernsthaft &#252;ber dieses Thema reden m&#246;chte, hei&#223;t es immer nur ich solle &#8220;realistisch sein&#8221;, und &#8220;an die Sicherheit denken&#8221;.</p>
<p>Ich wei&#223;, eine Lehre zum Bankkaufmann ist alles andere als nicht arbeiten und alles andere als die hier von uns vertretene Lebenseinstellung, aber seien wir ehrlich, Sicherheit gibt uns einfach ein gutes Gef&#252;hl. Ich zum Beispiel will nicht ohne Beruf, ohne Schulabschluss und komplett ohne Geld dastehen.<br />
Der Plan, nein, mein Ziel ist es, heute in sp&#228;testens 8 Jahren (dann bin ich 25 Jahre alt) etwas erreicht zu haben, in dem ich genug Geld, und vor allem genug Zeit zum Leben habe.</p>
<p>Was ich noch anmerken wollte ist, dass The Four Hour Work Week nicht das einzige Buch ist, welches ich zu diesem Thema gelesen habe, und mittlerweile glaube ich, dass &#8220;unser&#8221; way of life ohne diese Arbeitstiere niemals funktionieren kann. Wie w&#228;re es schon wenn jeder irgendeinen Internetshop h&#228;tte? Ganz genau, keiner w&#252;rde mehr etwas verdienen. Und wenn er etwas verdienen w&#252;rde, w&#228;ren es peanuts. Ich denke man sollte die Menschen nat&#252;rlich auf ihre missliche Arbeitslage aufmerksam machen, aber ich finde es verst&#228;ndlich wenn jemand einfach keine risikofreudige Person ist und lieber auf Nummer sicher geht, als vielleicht danach mit viel weniger als vorher dazustehen.<br />
Ich habe das Gl&#252;ck nicht sehr viel verlieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
Leo</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/01/28/warum-mich-das-buch-begeistert/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:40:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Claudia,

vielen Dank f&#252;r Deine offenen Worte.
Ich frage mich immer, warum die meisten Menschen lieber 30 unangenehme Jahre auf sich nehmen, als 2 oder 3 Jahre ein eigenes Fundament aufzubauen.

Ja, das Leben ist einfach zu kurz um 30 oder 40 Jahre einen ungeliebten Job zu machen, bei dem man sich immer nur auf das n&#228;chste Wochenende freue.

Ein in meinen Augen empfehlenswertes Buch ist &#252;brigens: http://www.amazon.de/Rich-Dad-Poor-beibringen-Taschenb%C3%BCcher/dp/3442217784/
Rich Dad, Poor Dad von Robert Kiyosaki.

Es geht dabei - &#228;hnlich wie bei der 4 Stunden Arbeitswoche - auch darum, ein passives Einkommen zu generieren, f&#252;r welches man selbst nicht mehr arbeiten muss.
Sehr empfehlenswert!

W&#252;nsche Dir noch eine sch&#246;ne und erfolgreiche Woche.
Gru&#223; Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Deine offenen Worte.<br />
Ich frage mich immer, warum die meisten Menschen lieber 30 unangenehme Jahre auf sich nehmen, als 2 oder 3 Jahre ein eigenes Fundament aufzubauen.</p>
<p>Ja, das Leben ist einfach zu kurz um 30 oder 40 Jahre einen ungeliebten Job zu machen, bei dem man sich immer nur auf das n&#228;chste Wochenende freue.</p>
<p>Ein in meinen Augen empfehlenswertes Buch ist &#252;brigens: <a href="http://www.amazon.de/Rich-Dad-Poor-beibringen-Taschenb%C3%BCcher/dp/3442217784/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.amazon.de/Rich-Dad-Poor-beibringen-Taschenb%C3%BCcher/dp/3442217784/'>http://www.amazon.de/Rich-Dad-Poor-beibringen-Taschenb%C3%BCcher/dp/3442217784/</a><br />
Rich Dad, Poor Dad von Robert Kiyosaki.</p>
<p>Es geht dabei &#8211; &#228;hnlich wie bei der 4 Stunden Arbeitswoche &#8211; auch darum, ein passives Einkommen zu generieren, f&#252;r welches man selbst nicht mehr arbeiten muss.<br />
Sehr empfehlenswert!</p>
<p>W&#252;nsche Dir noch eine sch&#246;ne und erfolgreiche Woche.<br />
Gru&#223; Thomas</p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia Windfelder</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/01/28/warum-mich-das-buch-begeistert/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 23:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas,

freue mich &#252;ber Deine R&#252;ckmeldung.

Das kann ich nur so best&#228;tigen.

Ich denke manchmal sonntags daran, wie sch&#246;n es ist, sich auf den Montag zu freuen, weil die Arbeit, die man tut Spa&#223; macht. - Das ist jetzt bei mir als Selbstst&#228;ndige der Fall. Das was ich tue, habe ich mir ausgesucht.

Ich denke auch, dass die meisten Menschen ihren Job wegen dem Geld machen. Und auch aus Angst, sich beruflich zu ver&#228;ndern.

Ein Beispiel ist eine gute Freundin von mir. Sie arbeitet im Hamsterrad eines Konzerns und will intern die Stelle wechseln.
Ich frage, warum nicht extern, wenn sie bei der Firma ohnehin keine Lust mehr auf die Strukturen hat.
Antwort ist: das gute Gehalt und die &quot;Sicherheit&quot;.

Puh, das erinnert mich fast an die Spr&#252;che meiner Eltern.
Was ist denn heute noch sicher? Weder Arbeitsplatz, noch (Betriebs-) Renten noch irgend etwas. Und gutes Gehalt? Davon macht sie dann Frustk&#228;ufe...

Lieber aktuell noch mit einem ungeliebten Job Geld verdienen, daf&#252;r aber t&#228;glich genervt und ausgelaugt nach Hause kommen, die Beziehungen leiden, Frustk&#228;ufe t&#228;tigen, f&#252;r die der Verdienst drauf geht...

F&#252;r mich war dieser Preis irgendwann zu hoch und ich k&#252;ndigte. Oft bringen ja erst Krankheiten oder Schicksalsschl&#228;ge die Arbeitnehmer dazu,  umzudenken.
F&#252;r mich steht fest: Weniger Geld / Materielles ist mehr. Denn daf&#252;r habe ich jetzt viel mehr Spa&#223; und Freude.

Aber ich glaube, dass ist noch durch die Erziehung, Ansehen (bis zur Ersch&#246;pfung arbeiten ist &quot;in&quot;) in vielen K&#246;pfen. Dabei geht es doch um etwas anderes, denke ich. Doch jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen und seinen Weg finden.

Gru&#223; Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,</p>
<p>freue mich &#252;ber Deine R&#252;ckmeldung.</p>
<p>Das kann ich nur so best&#228;tigen.</p>
<p>Ich denke manchmal sonntags daran, wie sch&#246;n es ist, sich auf den Montag zu freuen, weil die Arbeit, die man tut Spa&#223; macht. &#8211; Das ist jetzt bei mir als Selbstst&#228;ndige der Fall. Das was ich tue, habe ich mir ausgesucht.</p>
<p>Ich denke auch, dass die meisten Menschen ihren Job wegen dem Geld machen. Und auch aus Angst, sich beruflich zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Ein Beispiel ist eine gute Freundin von mir. Sie arbeitet im Hamsterrad eines Konzerns und will intern die Stelle wechseln.<br />
Ich frage, warum nicht extern, wenn sie bei der Firma ohnehin keine Lust mehr auf die Strukturen hat.<br />
Antwort ist: das gute Gehalt und die &#8220;Sicherheit&#8221;.</p>
<p>Puh, das erinnert mich fast an die Spr&#252;che meiner Eltern.<br />
Was ist denn heute noch sicher? Weder Arbeitsplatz, noch (Betriebs-) Renten noch irgend etwas. Und gutes Gehalt? Davon macht sie dann Frustk&#228;ufe&#8230;</p>
<p>Lieber aktuell noch mit einem ungeliebten Job Geld verdienen, daf&#252;r aber t&#228;glich genervt und ausgelaugt nach Hause kommen, die Beziehungen leiden, Frustk&#228;ufe t&#228;tigen, f&#252;r die der Verdienst drauf geht&#8230;</p>
<p>F&#252;r mich war dieser Preis irgendwann zu hoch und ich k&#252;ndigte. Oft bringen ja erst Krankheiten oder Schicksalsschl&#228;ge die Arbeitnehmer dazu,  umzudenken.<br />
F&#252;r mich steht fest: Weniger Geld / Materielles ist mehr. Denn daf&#252;r habe ich jetzt viel mehr Spa&#223; und Freude.</p>
<p>Aber ich glaube, dass ist noch durch die Erziehung, Ansehen (bis zur Ersch&#246;pfung arbeiten ist &#8220;in&#8221;) in vielen K&#246;pfen. Dabei geht es doch um etwas anderes, denke ich. Doch jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen und seinen Weg finden.</p>
<p>Gru&#223; Claudia</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/01/28/warum-mich-das-buch-begeistert/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 21:11:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Claudia,

vielen Dank f&#252;r Deine offenen Worte &#252;ber Deine berufliche Situation.

Ich beobachte selbst immer wieder, wie die meisten Menschen ihre Arbeit eher unfreiwillig machen.
Ich finde dies zeigt sich auch an dem sch&#246;nen Beispiel, wenn Freitag Mittag im Radio davon gesprochen wird, dass ja jetzt endlich das Wochenende kommt.

Ist dies nicht ein Zeichen daf&#252;r, dass ein Gro&#223;teil der arbeitenden Bev&#246;lkerung immer nur auf das Wochenende wartet und erst dann auflebt?

Stell einmal einem Angestellten die Frage, ob er immer noch weiterarbeiten w&#252;rde, wenn er 10 Mio auf dem Konto h&#228;tte.
Die meisten sagen sofort: ich w&#252;rde k&#252;ndigen.

Dies zeigt doch ganz deutlich, dass die meisten nur wegen des Geldes arbeiten und nicht weil ihnen die Arbeit wirklich Spa&#223; macht.

Gru&#223; Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Deine offenen Worte &#252;ber Deine berufliche Situation.</p>
<p>Ich beobachte selbst immer wieder, wie die meisten Menschen ihre Arbeit eher unfreiwillig machen.<br />
Ich finde dies zeigt sich auch an dem sch&#246;nen Beispiel, wenn Freitag Mittag im Radio davon gesprochen wird, dass ja jetzt endlich das Wochenende kommt.</p>
<p>Ist dies nicht ein Zeichen daf&#252;r, dass ein Gro&#223;teil der arbeitenden Bev&#246;lkerung immer nur auf das Wochenende wartet und erst dann auflebt?</p>
<p>Stell einmal einem Angestellten die Frage, ob er immer noch weiterarbeiten w&#252;rde, wenn er 10 Mio auf dem Konto h&#228;tte.<br />
Die meisten sagen sofort: ich w&#252;rde k&#252;ndigen.</p>
<p>Dies zeigt doch ganz deutlich, dass die meisten nur wegen des Geldes arbeiten und nicht weil ihnen die Arbeit wirklich Spa&#223; macht.</p>
<p>Gru&#223; Thomas</p>
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