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	<title>Kommentare zu: Glaubens- und Verhaltensmuster &#228;ndern</title>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/02/06/glaubens-und-verhaltensmuster-andern/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 15:22:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rolf,

meine Definition hatte ich im Nachhinein betrachtet in einem Seminar gemacht, dass mich sehr viel weiter gebracht hat. Dazu kam ich &#252;ber das Buch &quot;Durchstarten zum Traumjob&quot; von Richard N. Bolles. Ganz anders als die &quot;&#252;blichen&quot; B&#252;cher zum Thema Job. Auch Seminare gibt es dazu an verschiedenen Orten in Deutschland. Ich war 2003 zum Seminar in M&#252;nster. Dort hatte man Raum und Zeit einfach zu tr&#228;umen, was man wirklich gerne arbeiten m&#246;chte. Schnell klar war mir, dass ich selbstst&#228;ndig sein will, das Thema hat sich erst entwickelt. Und ich habe es noch keine Sekunde bereut. F&#252;r meine Entscheidung habe ich mir damals ganz bewusst rund zehn Monate gelassen.

Das Problem mit dem Umfeld habe ich so erlebt wie Du es beschrieben hast. Fast mein gesamter Freundeskreis hatte sich mit meiner K&#252;ndigung aufgel&#246;st. Die Freunde konnten meinen Schritt nicht verstehen und ich wollte ich ewiges Gejammer &#252;ber ihren Frustjob auch nicht mehr h&#246;ren. Denn sie blieben tatenlos und man selbst ist so motiviert und will die Energie einfach nutzen.

Heute ist mein Freundeskreis ein ganz anderer. Darunter viele Selbstst&#228;ndige und Querdenker. Das macht richtig Spa&#223; und gibt auch die Gewissheit, dass auch andere sich Gedanken &#252;ber ein &quot;Ausbrechen&quot; aus dem stupiden Trott machen.

Viele Gr&#252;&#223;e,
Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf,</p>
<p>meine Definition hatte ich im Nachhinein betrachtet in einem Seminar gemacht, dass mich sehr viel weiter gebracht hat. Dazu kam ich &#252;ber das Buch &#8220;Durchstarten zum Traumjob&#8221; von Richard N. Bolles. Ganz anders als die &#8220;&#252;blichen&#8221; B&#252;cher zum Thema Job. Auch Seminare gibt es dazu an verschiedenen Orten in Deutschland. Ich war 2003 zum Seminar in M&#252;nster. Dort hatte man Raum und Zeit einfach zu tr&#228;umen, was man wirklich gerne arbeiten m&#246;chte. Schnell klar war mir, dass ich selbstst&#228;ndig sein will, das Thema hat sich erst entwickelt. Und ich habe es noch keine Sekunde bereut. F&#252;r meine Entscheidung habe ich mir damals ganz bewusst rund zehn Monate gelassen.</p>
<p>Das Problem mit dem Umfeld habe ich so erlebt wie Du es beschrieben hast. Fast mein gesamter Freundeskreis hatte sich mit meiner K&#252;ndigung aufgel&#246;st. Die Freunde konnten meinen Schritt nicht verstehen und ich wollte ich ewiges Gejammer &#252;ber ihren Frustjob auch nicht mehr h&#246;ren. Denn sie blieben tatenlos und man selbst ist so motiviert und will die Energie einfach nutzen.</p>
<p>Heute ist mein Freundeskreis ein ganz anderer. Darunter viele Selbstst&#228;ndige und Querdenker. Das macht richtig Spa&#223; und gibt auch die Gewissheit, dass auch andere sich Gedanken &#252;ber ein &#8220;Ausbrechen&#8221; aus dem stupiden Trott machen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Claudia</p>
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		<title>Von: Rolf F. Katzenberger</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/02/06/glaubens-und-verhaltensmuster-andern/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>Rolf F. Katzenberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 16:08:10 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;ner Erfahrungsbericht!

F&#252;r mich war die &quot;Definition&quot; eigentlich gar nicht so schwierig. Ausgenommen vielleicht die Frage &quot;Was begeistert Dich? Was versetzt Dich in helle Freude?&quot; - ich bin eben doch schon ein bisschen auf Selbstzensur konditioniert, aber ein bisschen Kramen in der Erinnerung hat ziemlich schnell ein paar Tr&#228;ume ans Tageslicht gebracht!

Wirklich schwierig ist eher das Umfeld, sobald man selber Klarheit gewonnen hat - man braucht einiges an Standfestigkeit, um zu seiner &quot;neu definierten&quot; Existenz auch zu stehen. Wenn gute Freunde, Partner und Verwandte in festen Anstellungsverh&#228;ltnissen arbeiten, f&#252;hlen sie sich von Ferriss Ideen leicht bedroht - ein l&#228;chelndes Kopfsch&#252;tteln ist da noch eine milde Form der Missbilligung...

Letztlich &quot;zieht&quot; aber immer der Hinweis darauf, wie viele Leute aus dem Bekanntenkreis in den letzten Jahren ihren vermeintlich sicheren Job verloren haben. Es d&#252;rfte den meisten dann klar werden, dass der &quot;Angestellte&quot; ohne jedes Nebeneinkommen ein Auslaufmodell ist.

Gru&#223;
Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ner Erfahrungsbericht!</p>
<p>F&#252;r mich war die &#8220;Definition&#8221; eigentlich gar nicht so schwierig. Ausgenommen vielleicht die Frage &#8220;Was begeistert Dich? Was versetzt Dich in helle Freude?&#8221; &#8211; ich bin eben doch schon ein bisschen auf Selbstzensur konditioniert, aber ein bisschen Kramen in der Erinnerung hat ziemlich schnell ein paar Tr&#228;ume ans Tageslicht gebracht!</p>
<p>Wirklich schwierig ist eher das Umfeld, sobald man selber Klarheit gewonnen hat &#8211; man braucht einiges an Standfestigkeit, um zu seiner &#8220;neu definierten&#8221; Existenz auch zu stehen. Wenn gute Freunde, Partner und Verwandte in festen Anstellungsverh&#228;ltnissen arbeiten, f&#252;hlen sie sich von Ferriss Ideen leicht bedroht &#8211; ein l&#228;chelndes Kopfsch&#252;tteln ist da noch eine milde Form der Missbilligung&#8230;</p>
<p>Letztlich &#8220;zieht&#8221; aber immer der Hinweis darauf, wie viele Leute aus dem Bekanntenkreis in den letzten Jahren ihren vermeintlich sicheren Job verloren haben. Es d&#252;rfte den meisten dann klar werden, dass der &#8220;Angestellte&#8221; ohne jedes Nebeneinkommen ein Auslaufmodell ist.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Rolf</p>
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