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	<title>Kommentare zu: Tim Ferriss&#039; Taktik gegen Stress und Reiz&#252;berflutung</title>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tom,

ich dachte auch immer: So viel wissen wie m&#246;glich.
Aber irgendwann geht das nicht mehr habe ich f&#252;r mich festgestellt. Die ganzen Infos und Reiz t&#228;glich kann man kaum mehr verarbeiten.

Ein paar Ideen, wie Du herausfinden kannst, was wichtig ist oder nicht:

Zeitungsartikel, Zeitschriften etc. was man so auf den Stapel legt und nie mehr anschaut. Und durchaus auch vergisst, das man das noch hat.
Dann war es wohl nicht so wichtig. Ich schmei&#223;e dann in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden einfach weg, was sich angesammelt hat.

&#220;berleg Dir, was f&#252;r einen Job, Themen die dich interessieren und Deine Freizeitinteressen so wichtig ist, dass Du es wissen &quot;musst&quot;.

Viele Infos kann man heute ja bei Bedarf im Internet abrufen. Oder man schneidet gezielt Infos aus Zeitschriften aus und legt sie ab. So mache ich das z. B. mit Anregungen f&#252;r privaten Urlaub, Hotels.

Gut finde ich den Spruch, der sinngem&#228;&#223; lautet:
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo man die Info findet, wenn man sie braucht.

Gr&#252;&#223;e von Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tom,</p>
<p>ich dachte auch immer: So viel wissen wie m&#246;glich.<br />
Aber irgendwann geht das nicht mehr habe ich f&#252;r mich festgestellt. Die ganzen Infos und Reiz t&#228;glich kann man kaum mehr verarbeiten.</p>
<p>Ein paar Ideen, wie Du herausfinden kannst, was wichtig ist oder nicht:</p>
<p>Zeitungsartikel, Zeitschriften etc. was man so auf den Stapel legt und nie mehr anschaut. Und durchaus auch vergisst, das man das noch hat.<br />
Dann war es wohl nicht so wichtig. Ich schmei&#223;e dann in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden einfach weg, was sich angesammelt hat.</p>
<p>&#220;berleg Dir, was f&#252;r einen Job, Themen die dich interessieren und Deine Freizeitinteressen so wichtig ist, dass Du es wissen &#8220;musst&#8221;.</p>
<p>Viele Infos kann man heute ja bei Bedarf im Internet abrufen. Oder man schneidet gezielt Infos aus Zeitschriften aus und legt sie ab. So mache ich das z. B. mit Anregungen f&#252;r privaten Urlaub, Hotels.</p>
<p>Gut finde ich den Spruch, der sinngem&#228;&#223; lautet:<br />
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo man die Info findet, wenn man sie braucht.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e von Claudia</p>
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		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>Die selektive Ignoranz ist besonders interessant, wie ich finde. Ich dachte immer, man sollte so viel wie m&#246;glich aufnehmen. Woher wei&#223; man denn, dass man die eine oder andere Information nicht irgendwann braucht?
Bei der einen oder anderen Person ist das sicherlich sinnvoll alle Infos aufzunehmen:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die selektive Ignoranz ist besonders interessant, wie ich finde. Ich dachte immer, man sollte so viel wie m&#246;glich aufnehmen. Woher wei&#223; man denn, dass man die eine oder andere Information nicht irgendwann braucht?<br />
Bei der einen oder anderen Person ist das sicherlich sinnvoll alle Infos aufzunehmen:)</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 19:24:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rolf,

das ist ein guter Hinweis. Eine grundlegende Ver&#228;nderung des Informationskonsums ist sicher der sinnvollste Weg.
Kann mir aber vorstellen, dass so mancher anf&#228;nglich durch eine Info-Di&#228;t bemerken kann, dass z.B. TV oder Online-Games nicht fehlen und man Zeit hat f&#252;r andere Dinge oder einfach f&#252;r Entspannung, Freunde...

Hier ist es wohl an einem selbst, das Nicht-Vermissen / das sich entwickelnde, positive Lebensgef&#252;hl wahr zu nehmen und die Erfahrung f&#252;r die Zukunft zu nutzen.

Beobachten, klar machen und Hinterfragen k&#246;nnte ein Weg sein:
Z. B. im Urlaub habe ich im Hotel nicht das Bed&#252;rfnis, den Fernseher anzumachen. - Warum dann zu Hause?
Letztes Jahr haben wir in der Pfalz auf einer H&#252;tte &#252;bernachtet, ganz ohne Handynetz. Das war einfach stressfrei und erholsam. - Warum nehme ich zu Hause das Handy mit wenn ich ausgehe?

In der Art k&#246;nnte ich mir vorstellen, die eigenen Informationskonsum-Gewohnheiten zu &#252;berpr&#252;fen und die eingefahrenen Strukturen zu ver&#228;ndern.

Viele Gr&#252;&#223;e, Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf,</p>
<p>das ist ein guter Hinweis. Eine grundlegende Ver&#228;nderung des Informationskonsums ist sicher der sinnvollste Weg.<br />
Kann mir aber vorstellen, dass so mancher anf&#228;nglich durch eine Info-Di&#228;t bemerken kann, dass z.B. TV oder Online-Games nicht fehlen und man Zeit hat f&#252;r andere Dinge oder einfach f&#252;r Entspannung, Freunde&#8230;</p>
<p>Hier ist es wohl an einem selbst, das Nicht-Vermissen / das sich entwickelnde, positive Lebensgef&#252;hl wahr zu nehmen und die Erfahrung f&#252;r die Zukunft zu nutzen.</p>
<p>Beobachten, klar machen und Hinterfragen k&#246;nnte ein Weg sein:<br />
Z. B. im Urlaub habe ich im Hotel nicht das Bed&#252;rfnis, den Fernseher anzumachen. &#8211; Warum dann zu Hause?<br />
Letztes Jahr haben wir in der Pfalz auf einer H&#252;tte &#252;bernachtet, ganz ohne Handynetz. Das war einfach stressfrei und erholsam. &#8211; Warum nehme ich zu Hause das Handy mit wenn ich ausgehe?</p>
<p>In der Art k&#246;nnte ich mir vorstellen, die eigenen Informationskonsum-Gewohnheiten zu &#252;berpr&#252;fen und die eingefahrenen Strukturen zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e, Claudia</p>
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		<title>Von: Rolf F. Katzenberger</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Rolf F. Katzenberger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 11:34:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wie bei den meisten &quot;Di&#228;ten&quot; scheint mir langfristig eher eine konsequente, vern&#252;nftige Informations-&quot;Ern&#228;hrung&quot; besser zu sein als kurzfristige (verzweifelte?) Radikalkuren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei den meisten &#8220;Di&#228;ten&#8221; scheint mir langfristig eher eine konsequente, vern&#252;nftige Informations-&#8221;Ern&#228;hrung&#8221; besser zu sein als kurzfristige (verzweifelte?) Radikalkuren.</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ivan,

danke f&#252;r Deinen Kommentar.
Ein Medium mal wegzulassen w&#228;re doch ein Anfang. Wer wei&#223;, was sich dann entwickelt, welches neue Hobby Du entdeckst? Und vielleicht tut es auch richtig gut.

Ein Beispiel, was vergleichbar ist: Mein Mann und ich sind &quot;Nachteulen&quot; und wir gingen lange Zeit jenseits von Mitternacht ins Bett. Unser ganzer Tagesrythmus war total verschoben. Jetzt haben wir vereinbart, sp&#228;testens um 0 Uhr im Bett zu sein. Wer sp&#228;ter kommt, der muss einen vereinbarten Betrag in den gemeinsamen Topf geben. Und der t&#228;te weh. Bisher klappts recht gut.
Das kann man auch auf andere Bereiche anwenden, wenn man etwas &#228;ndern will.

Gru&#223;, Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ivan,</p>
<p>danke f&#252;r Deinen Kommentar.<br />
Ein Medium mal wegzulassen w&#228;re doch ein Anfang. Wer wei&#223;, was sich dann entwickelt, welches neue Hobby Du entdeckst? Und vielleicht tut es auch richtig gut.</p>
<p>Ein Beispiel, was vergleichbar ist: Mein Mann und ich sind &#8220;Nachteulen&#8221; und wir gingen lange Zeit jenseits von Mitternacht ins Bett. Unser ganzer Tagesrythmus war total verschoben. Jetzt haben wir vereinbart, sp&#228;testens um 0 Uhr im Bett zu sein. Wer sp&#228;ter kommt, der muss einen vereinbarten Betrag in den gemeinsamen Topf geben. Und der t&#228;te weh. Bisher klappts recht gut.<br />
Das kann man auch auf andere Bereiche anwenden, wenn man etwas &#228;ndern will.</p>
<p>Gru&#223;, Claudia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Ivan</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Ivan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:12:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;ner Artikel, danke!
Ich muss gestehen, dass ich so eine Informationsdi&#228;t wohl nicht durchhalten w&#252;rde... Im Urlaub noch eher, aber im Alltag? Ich kann zwar relativ leicht eine Woche fasten oder einen Monat lang keinen Alkohol trinken, aber komplett ohne B&#252;cher, Internet, &#252;berhaupt ohne Medien w&#252;rde ich nicht schaffen, obwohl ich &#252;berzeugt bin, dass es sehr heilsam und n&#252;tzlich w&#228;re.
Was ich mir aber vorstellen kann, ist eine Woche ohne &lt;em&gt;eines&lt;/em&gt; der Medien, z.B. eine Woche ohne TV oder eine Woche ohne Zeitungen oder eine Woche ohne Blogs lesen. Oder wenn es sein muss: Ein Wochenende ohne Internet. Aber mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;ner Artikel, danke!<br />
Ich muss gestehen, dass ich so eine Informationsdi&#228;t wohl nicht durchhalten w&#252;rde&#8230; Im Urlaub noch eher, aber im Alltag? Ich kann zwar relativ leicht eine Woche fasten oder einen Monat lang keinen Alkohol trinken, aber komplett ohne B&#252;cher, Internet, &#252;berhaupt ohne Medien w&#252;rde ich nicht schaffen, obwohl ich &#252;berzeugt bin, dass es sehr heilsam und n&#252;tzlich w&#228;re.<br />
Was ich mir aber vorstellen kann, ist eine Woche ohne <em>eines</em> der Medien, z.B. eine Woche ohne TV oder eine Woche ohne Zeitungen oder eine Woche ohne Blogs lesen. Oder wenn es sein muss: Ein Wochenende ohne Internet. Aber mehr?</p>
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