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	<title>4-Stunden-Arbeitswoche &#187; Allgemein</title>
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		<title>Virtuelle Assistenz – ein Zukunftsmodell f&#252;r den deutschsprachigen Raum</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2009/02/04/virtuelle-assistenz-%e2%80%93-ein-zukunftsmodell-fur-den-deutschsprachigen-raum/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 17:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jvoelkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[VPAs]]></category>
		<category><![CDATA[Fernarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[VA]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Assistenten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit arbeiten &#252;ber 55.000 Virtuelle Assistenten. Lediglich ein Bruchteil dieser Zahl ist deutschsprachig. Dabei birgt diese Form der Virtuellen Zusammenarbeit, wie Sie auch in der 4-Stunden-Woche besprochen wird enormes Potential.
Als Tim Ferriss im Jahr 2007 das Buch in Amerika ver&#246;ffentlichte, konnten sich die Dienstleister, der in der 4-Stunden-Woche erw&#228;hnten Unternehmen, kaum vor Anfragen f&#252;r Virtuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit arbeiten &#252;ber 55.000 Virtuelle Assistenten. Lediglich ein Bruchteil dieser Zahl ist deutschsprachig. Dabei birgt diese Form der Virtuellen Zusammenarbeit, wie Sie auch in der 4-Stunden-Woche besprochen wird enormes Potential.</p>
<p>Als Tim Ferriss im Jahr 2007 das Buch in Amerika ver&#246;ffentlichte, konnten sich die Dienstleister, der in der 4-Stunden-Woche erw&#228;hnten Unternehmen, kaum vor Anfragen f&#252;r Virtuelle pers&#246;nliche Assistenten retten. Bei Getfriday musste man beispielsweise bis zu 4 Wochen warten, um einen Assistenten zugeteilt zu bekommen.</p>
<p>In Deutschland hingegen h&#228;lt sich bis heute die Nachfrage nach  Virtuellen Assistenten in Grenzen. Bei genauen Recherchen, findet man die eine oder andere Diskussion zum Thema. Zugriff auf weltweit spezialisiertes Personal, keine zus&#228;tzlichen Mietkosten, Entlohnung f&#252;r nur tats&#228;chlich geleistete Arbeit: Gr&#252;nde gibt es letztendlich gen&#252;gend mit einem Virtuellen Assistenten zusammenzuarbeiten.<br />
Dennoch scheint der Bedarf nach Virtuellen Assistenten nur sehr gering zu sein.  Was ist also der Grund daf&#252;r?</p>
<p>Der Hauptgrund ist sicherlich das im Vergleich zu den Staaten hohe Preisniveau f&#252;r deutschsprachiger VA&#8217;s. Viele Leute vergessen jedoch, dass der Unterschied zwischen einem cleveren deutschen Studenten, der sich als Virtueller Assistent ein Zubrot verdient und einem indischen Virtuellen Assistenten gar nicht so gro&#223; ist. Zus&#228;tzlich fallen sowohl die Sprachbarriere, als auch Differenzen aufgrund kultureller Unterschiede weg.</p>
<p>Desweiteren &#252;bersehen viele Leute, dass es die Form der Virtuellen Assistenz in Amerika schon seit 1999, also lange vor der Ver&#246;ffentlichung der 4-Stunden-Woche, gab. Damals wurden die T&#228;tigkeiten der Virtuellen Assistenten auch nicht in Niedriglohnl&#228;nder vergeben, sondern eher regional. Lediglich die Idee einen Virtuellen Assistenten auch f&#252;r ganz pers&#246;nliche Dinge einzusetzen ist neu.</p>
<p>Ein weiterer Grund in der geringen Nachfrage nach Assistenten k&#246;nnte jedoch auch in der Mentalit&#228;t der Deutschen liegen. Zu gerne m&#246;chten wir selbst „Herr der Dinge&#8221; sein. Dabei f&#228;llt es uns schwer auch simple Arbeiten an andere Dienstleister abzugeben. Oft z&#246;gern wir davor neue Dinge auszuprobieren.</p>
<p>M&#246;chten wir uns jedoch nur ein teilweise der von Tim Ferriss proklamierten 4-Stunden-Woche n&#228;hern, so sollten wir lernen zu delegieren, um uns auf die wichtigen Dinge konzentrien zu k&#246;nnen. Tipps f&#252;r die erfolgreiche Delegation finden sich in seinem Buch ja gen&#252;gend.</p>
<p>Worin liegt also der Grund, dass Virtuelle Assistenz in Deutschland noch nicht so popul&#228;r ist? Hinken wir den Amerikanern lediglich hinterher, oder passt dieses Arbeitskonzept einfach nicht zu unserer Kultur? Oder ist es doch nur eine Frage des Preises? Wie stehen Sie dazu  &#8211; diskutieren Sie mit!</p>
<p>&#8211;<em><br />
</em></p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Johannes V&#246;lkner. Mit seiner Seite <a href="http://www.fernarbeit.net">www.fernarbeit.net</a> gibt er Arbeitgebern die M&#246;glichkeit kostenlos Jobangebote f&#252;r Virtuelle Assistenten zu ver&#246;ffentlichen. Desweiteren stellt er viele Tipps und Informationen rund um Virtuelle Assistenz auf der Seite bereit.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werden VPAs teurer? Inflation auch in Indien&#8230;</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/07/10/werden-vpas-teurer-inflation-auch-in-indien/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[VPAs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stelle mir gerade die Frage, ob das &#8220;Gesch&#228;ftsmodell 4-Stunden-Woche&#8221; nicht auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en steht. Denn nicht nur in Deutschland steigt die Inflation gerade stark an (3 % von den Politikern zugeben, 10 &#8211; 12 % reale Inflation), sondern auch in L&#228;ndern wie Indien.
So schreibt zum Beispiel der Spiegel: &#8220;Millionen Lkw-Fahrer streiken gegen Spritpreise&#8220;. Denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle mir gerade die Frage, ob das &#8220;Gesch&#228;ftsmodell 4-Stunden-Woche&#8221; nicht auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en steht. Denn nicht nur in Deutschland steigt die Inflation gerade stark an (3 % von den Politikern zugeben, 10 &#8211; 12 % reale Inflation), sondern auch in L&#228;ndern wie Indien.</p>
<p>So schreibt zum Beispiel der Spiegel: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,563310,00.html">Millionen Lkw-Fahrer streiken gegen Spritpreise</a>&#8220;. Denke mal, in der Folge werden alle G&#252;ter und Dienstleistungen, die von Indien, China &amp; Co. nach Deutschland exportiert werden, extrem teurer.</p>
<p>Wie ist eure Meinung dazu?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man St&#246;rungen abschafft</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/31/wie-man-storungen-abschafft/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 18:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im dritten Punkt der Eliminierung spricht Tim Ferriss von &#8220;Unterbrechungen unterbrechen.&#8221;
Zielorientiertes Arbeiten setzt also voraus, dass Unterbrechungen w&#228;hrend der Arbeit gestoppt werden.
Ferriss unterscheidet in seinem Buch drei Kategorien von St&#246;reinfl&#252;ssen und liefert L&#246;sungsans&#228;tze, um diese zu reduzieren oder auszuschalten:

1)     Zeitverschwender
Dazu z&#228;hlt Ferriss Meetings, Diskussionen, Telefonate und E-mails.
L&#246;sungsans&#228;tze:

 Zeitverschwendende T&#228;tigkeiten m&#252;ssen eliminiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p>Im dritten Punkt der Eliminierung spricht Tim Ferriss von &#8220;Unterbrechungen unterbrechen.&#8221;</p>
<p>Zielorientiertes Arbeiten setzt also voraus, dass Unterbrechungen w&#228;hrend der Arbeit gestoppt werden.</p>
<p>Ferriss unterscheidet in seinem Buch drei Kategorien von St&#246;reinfl&#252;ssen und liefert L&#246;sungsans&#228;tze, um diese zu reduzieren oder auszuschalten:</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p align="left"><!--[if !supportLists]--><strong>1)     Zeitverschwender</strong><!--[endif]--><br />
Dazu z&#228;hlt Ferriss Meetings, Diskussionen, Telefonate und E-mails.</p>
<p>L&#246;sungsans&#228;tze:</p>
<ul>
<li> Zeitverschwendende T&#228;tigkeiten m&#252;ssen eliminiert werden. Dazu geh&#246;rt die Reduzierung von E-Mails, die wohl aktuell gr&#246;&#223;te und permanente St&#246;rung unserer Zeit.</li>
</ul>
<ul>
<li> Schalten Sie die automatische Funktion aus, die Ihnen per Signal den Eingang einer neuen Mail mitteilt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Schaffen Sie sich Zeitpunkte, zu denen Sie Ihre E-Mails ansehen. Ferriss schl&#228;gt daf&#252;r 12 Uhr und 16 Uhr vor. Wichtige Aufgaben sind vor 11 Uhr zu erledigen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Generieren Sie einen Autoresponder, der den Absender &#252;ber Ihre Kontaktzeiten informiert.</li>
</ul>
<p>Dann empfiehlt Tim Ferriss eingehende Telefonate zu pr&#252;fen und ausgehende zu reduzieren.<br />
Bieten Sie auch zwei Telefonnummern an. Die normale Firmennummer (Ton leise stellen und Anrufbeantworter einschalten) sowie eine Notfallnummer f&#252;r dringende F&#228;lle. Hier wird knapp und konkret am Telefon gefragt, was man f&#252;r den Kunden tun kann (kein Small-Talk).</p>
<p>Meetings sind nur dann sinnvoll, wenn sie ein klares Ziel vor Augen haben. Das hei&#223;t, dass allen Teilnehmer bewusst werden muss, dass ihre Meetings k&#252;nftig effizient und zielgerichtet sein werden oder eben nicht stattfinden.<br />
Die Rangfolge f&#252;r Entscheidungen sollten sein: Entscheidung treffen per E-Mail, per Telefon oder im letzten Schritt in einem pers&#246;nlichen Meeting.<br />
Meetings sollten nicht l&#228;nger als 30 Minuten dauern. Anfang und Endzeit sollten vorab definiert werden. Lassen Sie keine St&#246;rungen von au&#223;en zu, also von Kollegen, die „zuf&#228;llig“ in den Raum kommen.</p>
<p>Auf Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter sollte m&#246;glichst per E-Mail mit einem Terminangebot f&#252;r ein Telefonat/Gespr&#228;ch geantwortet werden.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><!--[if !supportLists]--><strong>2)     Dinge, die Zeit in Anspruch nehmen</strong><!--[endif]--><br />
Damit sind wiederkehrende Routineaufgaben gemeint. Diese (E-Mails beantworten, R&#252;ckrufe etc.) m&#252;ssen gemacht werden, aber unterbrechen h&#228;ufig wichtige T&#228;tigkeiten.</p>
<p align="left"><strong>L&#246;sungsansatz:</strong></p>
<ul>
<li> Diese Dinge sollten geb&#252;ndelt werden. Damit erspart man sich Unterbrechungen und man braucht weniger Zeit, wenn man sich nur zu einem bestimmten Zeitpunkt damit besch&#228;ftigt.</li>
</ul>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]--><strong>3)     Fehlende Vollmachten</strong><!--[endif]--><br />
Oft muss der Vorgesetzte oder Chef gefragt werden, wenn es um eine kleine Entscheidung geht. Dieser wird also bei seinen wichtigen T&#228;tigkeiten unterbrochen.</p>
<p>Mangelnde Entscheidungsbefugnis f&#252;hrt h&#228;ufig zu unn&#246;tig langen Wegen und Unterbrechungen. Hier empfiehlt Ferriss, klare Entscheidungsvollmachten f&#252;r die Mitarbeiter zu definieren.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Immer wieder motiviert Ferriss: Es ist mein Job, mich selbst und andere vor unn&#246;tigen Unterbrechungen zu bewahren.</p>
<p><strong>Zusammenfassend r&#228;t Tim:</strong></p>
<ul>
<li>Entwickle ein System, um Deine Erreichbarkeit zu minimieren.</li>
<li> Arbeite Routinet&#228;tigkeiten geb&#252;ndelt ab.</li>
<li> Erteile Vollmachten und mache gelegentlich Stichproben.</li>
</ul>
<p>Ich denke, Tim Ferriss gibt damit gute Anregungen zur Reflektion des pers&#246;nlichen Arbeitsalltages und L&#246;sungsm&#246;glichkeiten an.In wieweit das f&#252;r den einzelnen umsetzbar ist, muss nat&#252;rlich gepr&#252;ft werden.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Ich selbst erinnerte mich beim Lesen dieses Kapitels stark an mein Angestelltendasein. Meetings am Abend, open-end, daneben Wurstbr&#246;tchen. Ich schaltete w&#228;hrend der Meetings dann irgendwann ab, denn ich konnte es nicht fassen, dass es zu keinem Ergebnis kam. Oft waren die Treffen in den Sommermonaten. W&#228;hrend andere schon im Biergarten waren, sa&#223; ich gefrustet im klimatisierten Raum. Oft bis Mitternacht.</p>
<p>Um danach &#252;berhaupt „runter zu kommen“ und den Frust abzulassen, war ich oft danach mitten in der Nacht Radfahren. Auf verlassenen Stra&#223;en, wo ich richtig in die Pedale treten konnte.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Zu den Zeitverschwender E-Mails kann ich Ferriss nur zustimmen und andere sicher auch. Die Signalfunktion hatte ich erst gar nicht eingestellt. Aber an manchen Tagen kucke ich doch &#246;fter als n&#246;tig, ob neue Mails eingegangen sind. Da halte ich die Idee, feste Zeitpunkte f&#252;r Mail-Abfragen zu schaffen, f&#252;r sinnvoll.</p>
<p>Doch kann es durchaus auch passieren, dass man somit einen Interessenten zu sp&#228;t bedient und an einen Mitbewerber „verliert.“ Denn es gibt immer wieder entscheidungsfreudige Personen, die ihren Kauf kurzfristig in die Tag umsetzen m&#246;chten. Un dann hei&#223;t es „wer zuerst kommt, malt zuerst.“ Das ist sich er nicht die Regel, doch ich denke, dessen sollte man sich bewusst machen.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Was l&#228;stige E-Mails angeht, so sind diese meist l&#228;stiger Spam. Da hilft nur ein guter Spamfilter. Und was mir auch auff&#228;llt ist, dass immer wieder Newsletter eintrudeln, zu denen man sich irgendwann mal angemeldet hat, das Thema aber heute nicht mehr von Interesse ist. Am besten, sich beim n&#228;chsten Erhalt aus dem Verteiler austragen.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Die Idee mit der Firmennummer und einer Notfallnummer finde ich grunds&#228;tzlich gut. Das muss jeder aber f&#252;r sich &#252;berpr&#252;fen, inwieweit das f&#252;r sein Gesch&#228;ft Sinn macht.<br />
Bei Stammkunden kann ich mir das vorstellen. Wenn dann aber Neukunden/Interessenten versuchen mich zu erreichen und bekommen mich nicht ans Telefon, dann kommt meist ein Mitbewerber zum Zuge.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Die stundenlangen, „nutzlosen“ Meetings aus meiner Angestelltenzeit habe ich nur zu gut in Erinnerung. Monatliches Abteilungstreffen, um &#252;ber &#196;nderungen informiert zu werden. Sitzungen mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Kooperationspartnern, bei denen so viel hei&#223;e Luft erz&#228;hlt wurde. Die belegten Br&#246;tchen sehe ich heute noch vor mir&#8230;</p>
<p>Ein Zeitlimit wurde dabei vorab nie vereinbart. Und es war klar, jeder hatte solange sitzen zu bleiben, bis alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren. F&#252;r mich nahmen die Meetings so an Ziellosigkeit und Langeweile zu, dass ich irgendwann nur noch k&#246;rperlich anwesend war. Meine Protokolle wurden entsprechend schlechter, ich konnte mich mit dem ganzen Kram nicht mehr identifizieren&#8230; und irgendwann hatte ich innerlich gek&#252;ndigt und letztendlich auch offiziell schriftlich.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Zu den Routineaufgaben, die Zeit in Anspruch nehmen, geh&#246;ren bei mir z. B. Kundenanfragen bearbeiten, die Post fertig machen, Website pflegen. Was man davon b&#252;ndeln kann, muss jeder f&#252;r sich entscheiden. Wie schon erw&#228;hnt, reagiere ich schnellst m&#246;glich auf Kundenanfragen, denn das ist mein Gesch&#228;ft. Sonst ist der Kunde weg.</p>
<p>Die Post mache ich am sp&#228;ten Nachmittag fertig und bringen sie auch noch weg. Angebote und Pressemitteilungen pflege ich etwa einmal pro Tag geb&#252;ndelt ein.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Das Thema Vollmachten habe ich als Selbstst&#228;ndige ohne Mitarbeiter zum Gl&#252;ck nicht mehr. Ich selbst treffe die Entscheidungen.</p>
<p>Aber in den Getrieben der Firmen ist das ein gro&#223;es Problem. Da gibt es Stellenbeschreibungen, den Vorgesetzten, der &#252;berall mitmischen will etc. Ich denke, hier liegt es ganz klar am F&#252;hrungsstil der Firma sowie den Vorgesetzten, den Mitarbeitern Vertrauen zu schenken und deutliche Vereinbarungen zu treffen, statt alles zu kontrollieren. Mehr Entscheidungsbefugnis f&#252;hrt neben der Zeitersparnis auch noch zur Steigerung von Selbstvertrauen und Motivation bei den Mitarbeitern.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Zusammengefasst meine ich, sind die Anregungen von Tim Ferriss zur Minimierung der St&#246;rfaktoren auf jeden Fall sinnvoll. In welcher Art und in wie weit das auf den eigenen Arbeitsbereich umgesetzt werden kann, ist dann individuell zu pr&#252;fen und anzupassen.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Wie geht Ihr mit St&#246;rfaktoren um?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p>Gr&#252;&#223;e von Claudia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tim Ferriss&#039; Taktik gegen Stress und Reiz&#252;berflutung</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 12:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich „Informationsdi&#228;t“ als weiteren Punkt der „Eliminierung“ aus Ferris Buch (jetzt auch auf deutsch ausf&#252;hren.
Permanent werden wir von Informationen und Reizen &#252;berflutet. Aber was davon ist wirklich wichtig f&#252;r uns? Probieren Sie nach Ferriss folgendes aus:
Selektive Ignoranz:
Ignoriere alle Infos und Unterbrechungen, die irrelevant und unwichtig sind.

Erfolgsstories:
Lesen Sie nur Autobiographien und Erfolgsgeschichten von erfahrenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute m&#246;chte ich „Informationsdi&#228;t“ als weiteren Punkt der „Eliminierung“ aus Ferris Buch (jetzt auch <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=3430200512&amp;tag=100buchtipps-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">auf deutsch </a>ausf&#252;hren.</p>
<p>Permanent werden wir von Informationen und Reizen &#252;berflutet. Aber was davon ist wirklich wichtig f&#252;r uns? Probieren Sie nach Ferriss folgendes aus:</p>
<p>Selektive Ignoranz:<br />
Ignoriere alle Infos und Unterbrechungen, die irrelevant und unwichtig sind.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Erfolgsstories:<br />
Lesen Sie nur Autobiographien und Erfolgsgeschichten von erfahrenen Menschen. Nicht von Trittbrettfahrern.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Speed-Reading:<br />
Sparen Sie Zeit durch Speed-Reading.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Medienfreie Woche:<br />
Starten Sie schnellstm&#246;glich eine Woche ohne Zeitung, Zeitschriften, Websites, TV, B&#252;cher, Surfen im Internet.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Zur Unterst&#252;tzung sollte man tun:</p>
<ul>
<li> Sich fragen, ob man die vorliegenden Information f&#252;r etwas Wichtiges ben&#246;tigt.</li>
<li>Sich selbst erlauben, etwas nicht zu Ende zu f&#252;hren (z. B. einen Artikel nicht zu Ende zu lesen).</li>
</ul>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Das sind auf jeden Fall gute und wirkungsvolle Anregungen. Ich selbst nehme verst&#228;rkt wahr, auf welchen unterschiedlichen Wegen uns eine Vielzahl an Infos zu erreichen versucht. Kaum etwas geht mehr ohne Reize.<br />
Kein Radiosender mehr ohne Werbung, keine Zeitung ohne Beilagen, Mega-Leinw&#228;nde in der U-Bahn&#8230;<br />
Es wundert mich nicht, dass die Menschen &#8220;&#252;ber-reizt&#8221; und dadurch so leicht reizbar und gestresst sind.<br />
Dass Kinder &#8220;hyper-aktiv&#8221; sind und ein neues Krankheitsbild ins Leben gerufen wird, an dem die ganze Pharmaindustrie mit verdient. Ich erinnere mich an meine Kindheit: Der Wald, verwilderte G&#228;rten, Baustellen und Spielpl&#228;tze waren unsere Orte in der Freizeit. Ein paar wenige TV-Sendungen wie &#8220;Die Sendung mit der Maus&#8221;, &#8220;L&#246;wenzahn&#8221; oder &#8220;Heidi&#8221; waren angesagt. Und da konnte man was lernen.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Als ich gesch&#228;ftlich mal auf einer Schiffsbesichtigung war, wurden wir von einer Animateurin an Bord herumgef&#252;hrt. Sie selbst &#228;u&#223;erte, dass sie sich wundere, dass die Passagiere an Bord dauernd besch&#228;ftigt und animiert werden wollen und nur wenige sich mit sich selbst besch&#228;ftigen k&#246;nnen.<br />
Das glaube ich, geh&#246;rt auch zu den Ph&#228;nomenen unserer Zeit. Was tue ich, wenn es mal nichts zu tun gibt? Ich keine Verabredung habe, kein TV kucke?<br />
Gerade bei Menschen, die permanent ihre Zeit verplant haben oder irgend etwas tun, kann man h&#228;ufig feststellen, dass sie sich wenig mit sich selbst besch&#228;ftigen oder sogar vor sich „davon laufen“. – Mit sich selbst allein sein k&#246;nnen hei&#223;t f&#252;r mich auch, ein St&#252;ck weit zufrieden zu sein.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Ich selbst versuche mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Manchmal lasse ich mich aber auch gerne etwas ablenken. Wenn ich mir das dann bewusst mache, kann ich das sinnlose Tun beenden und dem Wesentlichen zuwenden.<br />
Ich lese nur noch themenrelevante Zeitschriften f&#252;r den Job oder auch mal privat. Hilfreich ist im Inhaltsverzeichnis zu kucken, ob &#252;berhaupt ein relevantes Thema dabei ist, bevor man statt dessen die ganze Zeitschrift bl&#228;ttert. Zeitschriftenabos habe ich erst keine.<br />
Nachrichten sehe ich selten an. Dort wird ohnehin meist nur Negatives verbreitet. Dabei gibt es so viele sch&#246;ne Seiten. Selbst die Fernsehzeitschrift haben wir abgeschafft.<br />
Und die Tatsache, dass ich nichts vermisse, zeigt mir, dass es wohl nichts relevantes gibt, was ich noch wissen „muss“.</p>
<p>Als Angestellter wird es sicher etwas schwieriger, sich aus der Infoflut auszuklinken. Ich denke da an verstaubte Mappen, die von Abteilung zu Abteilung gereicht werden und man sein H&#228;kchen &#8220;gelesen&#8221; dran machen soll. Zu irgend welchen Schulungen geschickt wird.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>F&#252;r meinen jetzigen Job habe ich auch eine zeitlang gedacht, „alles“ wissen zu m&#252;ssen. Wenn Kunden heute eine Frage haben, die ich nicht sofort beantworten kann, biete ich Ihnen einen R&#252;ckruf an.<br />
Anfangs war ich auf allen m&#246;glichen Messen unterwegs, habe Seminare und Vortr&#228;ge zum Thema Kreuzfahrten besucht. Aber ich merkte, dass das trotz hoher Motivation viel Kraft und Zeit kostete und auch Geld. Das habe ich abgeschafft. In der Zeit, die ich spare, eigne ich mir heute gezielt notwendiges Wissen im B&#252;ro aneignen.<br />
Ein Bekannter sagte einmal: Wer wirklich wichtig ist, macht sich rar. Da ist was dran, oder?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Ein gro&#223;er Zeitdieb unserer Zeit ist das Internet. Ich ertappe mich hin und wieder selbst dabei, wenn ich eine bestimmte Sache im Internet suche, dass ich von einer Seite zur n&#228;chsten klicke. Hier noch schnell nachsehen, da bl&#228;ttern. Und dann bin ich frustriert, dass drei Stunden ganz schnell vorbei sind, aber oft ohne Ergebnis.</p>
<p>Vor allem im Urlaub oder am Wochenende f&#228;llt mir immer wieder auf, wie intensiv man doch drei Stunden verbringen kann, wenn man nicht vor dem Rechner oder dem Fernseher sitzt.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Beim Thema „etwas zu Ende f&#252;hren“ f&#228;llt es mir manchmal schwerer, vor allem bei B&#252;chern. Dort habe ich oft den falschen Anspruch, es zu Ende lesen zu „m&#252;ssen“, schlie&#223;lich habe ich das Buch ja bezahlt. Und vielleicht kommt doch noch eine interessante Stelle.</p>
<p>Ich denke, das &#8220;Mehr&#8221; an Zeit, dass durch die Informationsdi&#228;t entsteht, bringt in mehreren Bereichen Positives mit sich: Weniger Reiz&#252;berflutung und Stress, mehr Zeit f&#252;r das Wesentliche und wichtige Dinge, Zeit f&#252;r unternehmerisches-strategisches Denken (Selbstst&#228;ndige) .</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Was haltet Ihr von der Idee einer „Informationsdi&#228;t“ nach Tim Ferriss?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e von Claudia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4-Stunden-Woche jetzt auf deutsch (Tim Ferriss)</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/02/29/4-stunden-woche-jetzt-auf-deutsch-tim-ferriss/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 21:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Endlich erscheit das Buch &#8220;The 4-Hour Workweek&#8221; auf deutsch: &#8220;Die 4-Stunden-Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben&#8221; ist als gebundene Ausgabe von Timothy Ferriss ab sofort bei Amazon erh&#228;ltlich (Vorbestellung).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=3430200512&amp;tag=100buchtipps-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="http://www.4-stunden-arbeitswoche.de/4-stunden-woche.jpg" /></a></p>
<p>Endlich erscheit das Buch &#8220;The 4-Hour Workweek&#8221; auf deutsch: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=3430200512&amp;tag=100buchtipps-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Die 4-Stunden-Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben</a>&#8221; ist als gebundene Ausgabe von Timothy Ferriss ab sofort bei Amazon erh&#228;ltlich (Vorbestellung).</p>
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		</item>
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		<title>So hilft mir das Pareto-Prinzip und das Parkinsonsche Gesetz</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/02/23/so-hilft-mir-das-pareto-prinzip-und-das-parkinsonsche-gesetz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 11:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Schritt in Tim Ferris Stufenplan ist die „Eliminierung“.  Kurz gesagt geht es darum, nur noch die Dinge zu tun, die zielf&#252;hrend sind. Hinderliche St&#246;rfaktoren sollen ausgeschaltet werden.
Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren r&#228;t er: Zeitmanagement abschaffen, Informationsdi&#228;t einf&#252;hren und Unterbrechungen unterbrechen. 
Was sich genau dahinter verbirgt und meine pers&#246;nlichen Erfahrungen dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Schritt in Tim Ferris Stufenplan ist die „Eliminierung“.  Kurz gesagt geht es darum, nur noch die Dinge zu tun, die zielf&#252;hrend sind. Hinderliche St&#246;rfaktoren sollen ausgeschaltet werden.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren r&#228;t er: Zeitmanagement abschaffen, Informationsdi&#228;t einf&#252;hren und Unterbrechungen unterbrechen. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Was sich genau dahinter verbirgt und meine pers&#246;nlichen Erfahrungen dazu werde ich im Folgenden darstellen. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]-->a)      <!--[endif]--><u>Das Ende des Zeitmanagements</u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Hierbei geht es darum das Zeitmanagement zu &#252;berdenken. In der heutigen Zeit wird unter Zeitmanagement h&#228;ufig verstanden, dass noch mehr Dinge in einem Zeitfenster erledigt werden sollen, egal ob sie zielf&#252;hrend sind oder nicht.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Aber tats&#228;chlich geht es darum, „effektiv“ zu arbeiten, also nur das zu tun, was zur Zielerreichung beitr&#228;gt. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Wenn man in einen Buchladen geht, gibt es ganze B&#252;cherreihen &#252;ber Zeitmanagement, Seminare werden angeboten sowie eine Auswahl an Timern. Aber meist geht es eben darum, wie man die Arbeit noch besser plant, strukturiert&#8230; ob sie sinnvoll ist, bleibt auf der Strecke. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Tim Ferriss greift Techniken auf, wie man lernt effektiv zu arbeiten: <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]--></p>
<ul>
<li>Anwendung des Pareto-Prinzips:</li>
</ul>
<p>Welche 20 % der Ursache f&#252;hren zu 80 % des gew&#252;nschten Outputs? Ziel ist also mit minimalem Aufwand den maximalen Output (Einkommen) zu erreichen.</p>
<p>Ich denke, man sollte sich immer wieder sein Ziel, seine Vision vor Augen f&#252;hren und sich fragen, ob das, was man tut daf&#252;r auch f&#246;rderlich ist.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]--></p>
<ul>
<li>Nutzen Sie das Parkinsonsche Gesetz:</li>
</ul>
<p>Ferriss empfiehlt, das Zeitfenster, dass f&#252;r eine bestimmte Arbeit zur Verf&#252;gung steht, enger zu fassen, als vorgegeben ist. Der Effekt ist, dass die Ergebnisse unter einem leichten Druck sogar besser ausfallen.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p>Die zielgerichtete Arbeit (Pareto-Prinzip) soll man dann laut Ferriss mit dem Parkinsonschen Gesetz verkn&#252;pfen. Also die zielf&#252;hrenden T&#228;tigkeiten in ein enges Zeitfenster packen und erledigen.</p>
<p>Zur &#220;berpr&#252;fung der T&#228;tigkeiten empfiehlt Tim Ferriss, sich mindestens dreimal t&#228;glich diese Fragen zu stellen:</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Bin ich produktiv oder nur aktiv?<br />
Denke ich mir Dinge aus, nur um dem Wichtigen aus dem Weg zu gehen?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Ich kann das aus eigener Erfahrung best&#228;tigen, was auch wissenschaftlich immer wieder belegt wurde. Je l&#228;nger man arbeitet, desto mehr nimmt der Output ab. Als ich z. B. noch angestellt war, habe ich mir morgens &#252;berlegt, wie langsam ich arbeiten muss, um den Tag rumzubringen. Erschreckend oder?</p>
<p>Oder w&#228;hrend des Studiums sa&#223; ich stundenlang am Schreibtisch, am besten ohne Pause. Irgendwann ging nichts mehr, aber das schlechte Gewissen plagte mich. Ich h&#228;tte noch nicht genug gemacht. Das ist einer der alten Glaubenss&#228;tze, die wir in unserer Entwicklung immer wieder von den Erwachsenen geh&#246;rt haben.</p>
<p>Und wie schon oben geschrieben ist es in so manchen Firmen leider immer noch so, dass man als Mitarbeiter nach der Anzahl an Stunden, die man am Arbeitsplatz verbringt, beurteilt wird.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>So war es damals. Heute habe ich es als Selbstst&#228;ndige einfacher und auch die alten Denkmuster ersetzt. Ich gestalte mir den Tag selbst. Wenn die Arbeit gemacht ist, kann ich mich meinen Freizeitaktivit&#228;ten etc. widmen. Ich selbst bestimme, was ich erreichen und wie viele Stunden pro Tag ich daf&#252;r arbeiten m&#246;chte und auch, wann. Wenn dann noch spontan ein Auftrag kommt, wird er selbstverst&#228;ndlich abgewickelt, denn das ist zielf&#252;hrend. Und so macht Arbeiten richtig Spa&#223;.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Der Schl&#252;ssel um mehr Zeit zu haben ist einfach: Weniger arbeiten. Um dies zu erreichen, empfiehlt Ferriss als Vorarbeit zwei Listen anzulegen:</p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><!--[if !supportLists]-->eine kurze to-do-Liste</li>
<li>eine Liste von Dingen, die man k&#252;nftig nicht mehr tun wird</li>
</ul>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Als Hilfestellung gibt Ferriss einige Anregungen mit auf den Weg:</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<ol>
<li><!--[if !supportLists]-->Wenn Du einen Herzinfarkt gehabt h&#228;ttest und Du d&#252;rftest nur noch zwei Stunden am Tag arbeiten, was w&#252;rdest Du dann tun?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Nach dem zweiten Herzinfarkt darfst Du nur noch zwei Stunden pro Woche arbeiten, was w&#252;rdest Du tun?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Welches sind die drei wichtigsten Aktivit&#228;ten, die mir das Gef&#252;hl geben, dass ich produktiv bin?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Frage Dich: Wenn dies die einzige Sache ist, die ich heute erledige, werde ich mit dem Tag zufrieden sein?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->      <!--[endif]-->Mache Dir einen Hinweis an den PC oder in Outlook, dass Du Dich mehrmals am Tag fragst, ob Du Dinge deshalb tust, um dem wirklich Wichtigen aus dem Weg zu gehen?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Mache kein Multitasking, sondern erledige eine Sache nach der anderen.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Nutze die 80/20-Regel um mehr Wichtiges in weniger Zeit zu schaffen. Dies ist auf die t&#228;gliche und w&#246;chentliche Arbeitszeit anzuwenden.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Antworte auf eine Frage mit einer L&#246;sung (stelle keine Gegenfrage). Z. B. wenn Du gefragt wirst, in welche Kneipe ihr heute Abend geht, dann schlage konkret eine Kneipe vor (nicht fragen, auf welche der andere Lust h&#228;tte).</li>
</ol>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Ich denke, mit diesen Punkten gibt uns Ferriss ein gutes Ger&#252;st, um die Dinge strukturiert zu analysieren und Gewohnheiten zu &#228;ndern.</p>
<p>Bei 1. muss man vielleicht stark nachdenken. W&#252;rde man das tun, was Spa&#223; macht oder eher das, was Einkommen bringt, auch wenn es vielleicht weniger Spa&#223; macht? Ebenso bei 2.<br />
Die Idee, sich mehrmals am Tag zu fragen, ob man zielorientiert arbeitet finde ich richtig gut. Das kommt an meine Pinwand vor mir.<br />
Multitasking versuche ich zu vermeiden. Ich arbeite lieber eines nach dem anderen ab. Doch wenn Kunden anrufen erledige ich das meist sofort, also werde ich unterbrochen und mache die Dinge doch parallel. Hilfreich ist auch eine Priorit&#228;tenliste f&#252;r die Aktivit&#228;ten des Tage.<br />
<!--[if !supportEmptyParas]--> Zu 8. f&#228;llt mir auf, dass h&#228;ufig, ich denke aus H&#246;flichkeit, die Gegenfrage gestellt wird, um nicht als „bestimmend“ zu wirken. Aber ich denke, das ist eine Frage des Selbstbewusstseins. Der andere wird schon sagen, wenn er anderer Meinung ist.</p>
<p>In den n&#228;chsten Tage gehts dann weiter mit &#8220;Informationsdi&#228;t einf&#252;hren und Unterbrechungen unterbrechen&#8221;.</p>
<p>Was meint Ihr zum Thema Zeitmanagement?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e von Claudia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaubens- und Verhaltensmuster &#228;ndern</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/02/06/glaubens-und-verhaltensmuster-andern/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute widme ich mich dem ersten der vier Schritte von Tim Ferriss, der Definition. 
Kurz noch vorab: Ich denke, dass sich die meisten Arbeitnehmer in Deutschland mittlerweile in dem stressigen Hamsterrad mit Job etc. befinden. Das erlebt man auch im Freundeskreis. Ein Teil davon stellt immerhin schon mal fest, dass er so nicht weitermachen will. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute widme ich mich dem ersten der vier Schritte von Tim Ferriss, der Definition. <!--[endif]--></p>
<p>Kurz noch vorab: Ich denke, dass sich die meisten Arbeitnehmer in Deutschland mittlerweile in dem stressigen Hamsterrad mit Job etc. befinden. Das erlebt man auch im Freundeskreis. Ein Teil davon stellt immerhin schon mal fest, dass er so nicht weitermachen will. Aber nur eine Minderheit denkt ernsthaft dar&#252;ber nach, was sie tats&#228;chlich aus ihrem Leben machen wollen. Und das k&#246;nnten dann die „Neuen Reichen“ nach Tim Ferriss sein.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p><strong>Schritt I: Definition</strong></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>a) F&#252;r Ferriss beginnt jede Ver&#228;nderung im Kopf. Dem kann ich zustimmen. „Alte“ Gedankenstrukturen und Muster m&#252;ssen aufgel&#246;st werden um f&#252;r Neues Platz zu machen. Alte „Binsenweisheiten“ zu hinterfragen h&#228;lt er f&#252;r wichtig. Diese oft negativen Spr&#252;che von Eltern, Familie, Lehrern etc. kennen ich und die meisten unter uns sicher nur zu gut.</p>
<p>Doch diese schon mal zu l&#246;schen oder in positive Gedanken zu verwandeln ist nicht so einfach, denn wir wurden ja schon Jahre damit gepr&#228;gt. Je nachdem, in welchem Umfeld man aufgewachsen ist und jetzt lebt, ist es einfacher oder schwerer. Wie also kann man von den negativen Binsenweisheiten loskommen? Positive Gedanken formulieren und an den Badezimmerspiegel h&#228;ngen?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>b) Angst vor Ver&#228;nderungen habe ich nicht, denn ich finde Neues immer spannend. Aber ich denke bei vielen Menschen, auch in meinem engen Freundeskreis behalten Personen trotz hoher Frustration ihren bisherigen Lebensstil bei. Vor allem bleiben sie oft in ihrem ungeliebten Job.</p>
<p>Eine Freundin von mir, die als gut bezahlte Sekret&#228;rin in einem gro&#223;en Unternehmen arbeitet, ist v&#246;llig ausgelaugt, aber kann sich nicht vorstellen, zu k&#252;ndigen, obwohl ihr Mann sehr gut verdient. Das sichere Einkommen, die finanzielle Eigenst&#228;ndigkeit bewahren, das ist ihr wichtig. Aber um welchen Preis?</p>
<p>Vielen Menschen fehlt einfach der Mut und vielleicht auch Verst&#228;ndnis und Unterst&#252;tzung bei so einem Schritt. Wer statt Jobwechsel an die Selbstst&#228;ndigkeit  denkt, ist es auch eine Frage des „Pers&#246;nlichkeitstyps“, ob man sich das vorstellen kann und zutraut oder nicht.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Ich denke, auch der Begriff „Vernunft“ spielt bei der Ver&#228;nderungs-Angst eine gro&#223;e Rolle. Aber was ist Vernunft? Ist Vernunft die Absicherung, die Sicht auf den monatlichen Gehaltseingang? Nur nicht aus der Rolle fallen? Sich t&#228;glich plagen? Oder hei&#223;t Vernunft nicht, auf sich, seine Gesundheit, seine Partnerschaft, soziale Kontakte zu blicken? Und die Dinge so zu gestalten, dass sie der eigenen Philosophie entsprechen? Und was lehren uns die Schule und die alten Binsenweisheiten dazu?<br />
(Meine Eltern konnten damals nicht glauben, dass ich eine “sichere“ Stelle hinschmei&#223;e &#8211; aber was ist heute noch sicher?)</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>c) System Reset: Au&#223;erdem ist f&#252;r eine Ver&#228;nderung des Lebensstils das Bewusstmachen dessen wichtig, was ich wirklich will. Das Problem der meisten Menschen ist, dass sie nicht wissen, was sie wollen. Auch die Antwort „gl&#252;cklich sein“ ist Ferriss zu wenig. Er will wissen: „Was begeistert Dich?“, ganz unabh&#228;ngig davon, was man zun&#228;chst damit verdienen kann. Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, dass man mit dem Thema, f&#252;r das man „brennt“ auch Geld verdienen kann. Denn man ist auf dem Gebiet Experte.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Die Menschen im Hamsterrad definieren sich h&#228;ufig &#252;ber Materielles, kaufen oder leasen ein tolles Auto, haben zehn Armbanduhren zu Hause liegen, brauchen immer das neueste Handy&#8230; . Aber sie sehen nicht in sich hinein. Wer sie sein wollen, was sie tun wollen.</p>
<p>Das kenne ich auch von Bekannten: Was k&#246;nnten denn die anderen denken? Man braucht dies und jenes als Statussymbol. Kurz gesagt: Definition &#252;ber &#196;u&#223;erlichkeiten. Und wenn man bedenkt, dass man sich Gl&#252;ck ohnehin nicht kaufen kann, kann das ziemlich teuer werden.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Das greift Tim Ferriss auf und schl&#228;gt das „Dreamlining“ vor (Tr&#228;ume mit Termin setzen). Man soll sich also zu den Bereichen Haben, Tun und Sein die vier wichtigsten Tr&#228;ume &#252;berlegen und notieren was die Realisierung kostet. Dazu kommen noch die generellen monatlichen Ausgaben (Miete etc.). Damit ergibt sich der monatliche Geldbetrag (Ferriss: Zieleinkommen), der notwendig ist, um das „Traumleben“ mit Begeisterung f&#252;hren zu k&#246;nnen. Und es kostet durchaus weniger als das jetzige Hamsterrad mit den teuren Frustk&#228;ufen.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Das kann ich so nur best&#228;tigen. Gerade am Anfang meiner Existenzgr&#252;ndung habe ich erst mal etwas investiert, Erspartes f&#252;r den Lebensunterhalt hergenommen etc. Da musste ich eben auf neue Kleidung oder gro&#223;e Urlaube verzichten. Aber die Dinge, wie Spa&#223; an der Arbeit, Selbstbestimmung, eigene Ideen umsetzen, die ich an der Selbstst&#228;ndigkeit sch&#228;tze, waren und sind f&#252;r mich Grund genug dabei zu bleiben. Die Selbstst&#228;ndigkeit ist f&#252;r mich eine Art Lebensphilosophie.</p>
<p>So, mit diesen „schlauen“ Anregungen von Ferriss, die so mancher auch schon in anderen B&#252;chern gelesen hat, geht es nun an die Umsetzung. Doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass alte Glaubenss&#228;tze und Verhaltensmuster ganz sch&#246;n hartn&#228;ckig sein k&#246;nnen. So einfach vergessen ist da nicht drin.<br />
Wer will, der kann sich f&#252;r eine solche Ver&#228;nderung auch einen Coach suchen, der ihn bei der Umsetzung begleitet. Oder vielleicht ein Erfolgsteam oder man gr&#252;ndet mit Leuten, die auch etwas ver&#228;ndern wollen, ein Team. Klare Ziele, Termine und Strukturiertheit sind auf jeden Fall hilfreich bei der Umorientierung.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Claudia</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Wie ist es Euch bei der Umsetzung der „Definition“ ergangen?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum mich das Buch „The 4-Hour-Workweek“ begeistert&#8230;</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/01/28/warum-mich-das-buch-begeistert/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 18:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Super Idee, Karsten, dass Du den Gedanken der 4-Stunden-Arbeitswoche f&#252;r den deutschsprachigen Raum aufgreifst. Ich denke, das ist grunds&#228;tzlich ein ganz wichtiges Thema f&#252;r unsere Zeit. Zum einen treffe ich immer wieder auf Menschen, die sich auch zu dem Thema „Arbeit“ Gedanken machen.
Zum anderen ist meine pers&#246;nliche Erfahrung, dass in Deutschland „nur“ derjenige etwas wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]-->Super Idee, Karsten, dass Du den Gedanken der 4-Stunden-Arbeitswoche f&#252;r den deutschsprachigen Raum aufgreifst. Ich denke, das ist grunds&#228;tzlich ein ganz wichtiges Thema f&#252;r unsere Zeit. Zum einen treffe ich immer wieder auf Menschen, die sich auch zu dem Thema „Arbeit“ Gedanken machen.<br />
<!--[if !supportEmptyParas]-->Zum anderen ist meine pers&#246;nliche Erfahrung, dass in Deutschland „nur“ derjenige etwas wert ist und angesehen wird, der auch hart und viel arbeitet. Was er daf&#252;r aber aufgibt, darunter leidet oder krank wird, interessiert niemanden. Man ist als Arbeitnehmer so austauschbar und nur ein R&#228;dchen im Getriebe.<br />
Selbst die eigenen Eltern haben oft kein Verst&#228;ndnis und „neiden“ es, wenn man mehrmals im Jahr verreist und kommen mit den alten Spr&#252;chen wie „man muss hart arbeiten“ oder „das Leben ist kein Spa&#223;“. Und ich meine, dass viele der Elterngeneration zu den „Verschiebern“ geh&#246;ren, wie Ferris diejenigen bezeichnet, die erst hart arbeiten und dann wenn sie im Ruhestand sind verreisen &#8211; oder auch nicht. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->W&#228;hrend eines studentischen Praktikums vor zehn Jahren bei einem gro&#223;en deutschen Chemiekonzern war das in der Marketingabteilung ganz extrem. Die Sch&#246;nlinge unter den Angestellten waren diejenigen, die am sp&#228;testen kamen, aber am l&#228;ngsten blieben. Ich hatte damals einen Lauftreff gefunden, sodass ich dreimal die Woche vor 18 Uhr das B&#252;ro verlie&#223;. Hinter meinem R&#252;cken hie&#223; es dann, ich w&#252;rde nichts schaffen. Nur tranken die Herren den halben Tag Kaffee, lasen Zeitung und tratschten &#252;ber ihre weiblichen Kolleginnen. Diese Erfahrung hat mich damals schon stutzig gemacht, ob ein Angestelltendasein denn etwas f&#252;r mich sei. <!--[endif]--></p>
<p>Nach dem Studium stieg ich dann als Angestellte in einer Art Beh&#246;rde ein. Die Stimmung war eher angespannt, viel Druck und mein direkter Vorgesetzter definierte sich nur &#252;ber die Arbeit. Ehe und Haus hatte er bereit verloren. Er wollte von mir gelobt und bewundert werden, wenn er bis Mitternacht und am Wochenende gearbeitet hat. Mich hat das so angewidert, dass mein Zeitkonto stets auf +/- Null stand. Nach zwei Jahren und vier Monaten, die mich viel Nerven kosteten und ich die unm&#246;glichsten Erkrankungen hatte, schmiss ich den Kram hin und k&#252;ndigte. Daraufhin war mir klar, dass f&#252;r mich nur die Selbstst&#228;ndigkeit in Frage kommt.</p>
<p>Aber auch hier gibt es vor allem am Anfang die Phasen, dass man t&#228;glich 10 Stunden oder mehr am Tag arbeitet. Weil man das Unternehmen erst aufbauen muss, weil man Geld verdienen will, weil das Gewissen sagt, dass man jetzt erst recht ran muss, Druck und Erwartungen von au&#223;en. Und die eigene Motivation ist nat&#252;rlich auch sehr hoch.<br />
<!--[if !supportEmptyParas]-->So war es auch bei mir. Neben der Motivation waren die Erwartungen, die ich an mich hatte und der Druck, der schon seit meiner Kindheit an mir haftet, waren immer pr&#228;sent. Aber je mehr ich mich in meine Arbeit „verbiss“, je krampfhafter ich an etwas festhielt oder es wollte, desto geringer war mein Erfolg.<br />
Und irgendwann kommt man dann fr&#252;her oder sp&#228;ter an einen Punkt oder ein Ereignis, dass einen zum Nachdenken bringt. So war es im Fr&#252;hjahr 2007 bei mir, als ich im Fr&#252;hjahr mit einem Burnout „zusammenbrach.“ Erst ab diesem Zeitpunkt begann ich mir ernsthaft und dauerhaft Gedanken zu machen, wie ich mir mein Leben vorstelle, was ich wie ver&#228;ndern will. Und mir war u.a. klar, dass ich weniger arbeiten will. <!--[endif]--></p>
<p>Ende 2007 stie&#223; ich auf das Buch „The 4-Hour-Workweek“ von Tim Ferriss und der Ver&#228;nderungsprozess ist weiter in Gange. So viel vorab: Das Buch liefert auf jeden Fall Anregungen und Ans&#228;tze, den eigenen Lebensstil zu &#252;berdenken und zu ver&#228;ndern. Wie sich eine Ver&#228;nderung umsetzen l&#228;sst, ist ganz individuell</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Auf <a href="http://evomend.net/de/tim-ferriss-die-4-stunden-arbeitswoche">evomend.net</a> gibt Rolf F. Katzenberger, so finde ich, in f&#252;nf Lektionen einen guten &#220;berblick &#252;ber das Buch von Tim Ferriss. Auch wer es (noch) nicht gelesen hat, kann die vier Schritte des DEAL zum neuen Lebensstil nachvollziehen (DEAL = Definition, Eliminierung, Automatisierung, Befreiung).</p>
<p>Die vier Schritte werde ich in K&#252;rze aufgreifen und meine pers&#246;nlichen Gedanken und Erfahrungen dazu einbringen.</p>
<p>Welche Erfahrungen in der Arbeitswelt habt Ihr gemacht? Habt Ihr das Buch schon gelesen?</p>
<p>Freue mich &#252;ber Eure Beitr&#228;ge.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Claudia</p>
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		<item>
		<title>Tsch&#252;ss 50-Stunden-Woche &#8211; erste Erfahrungen mit dem Buch</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2007/12/20/tschuss-50-stunden-woche-erste-erfahrungen-mit-dem-buch/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Lekt&#252;re des Buches &#8220;The 4-Hour-Workweek&#8221; (bei Amazon f&#252;r 13,45 Euro&#8230;) habe ich mir &#252;berlegt, welche der beschriebenen Methoden ich f&#252;r mich anwenden kann:

&#220;berfl&#252;ssige Arbeiten eleminieren (schon umgesetzt), Zeitersparnis &#62; 3 Stunden pro Tag
Wiederkehrende Arbeiten automatisieren (bin an der Umsetzung), Zeitersparnis jetzt ca. 1 Stunde pro Tag, geplant 2 Stunden pro Tag
Wiederkehrende Arbeiten an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Lekt&#252;re des Buches &#8220;The 4-Hour-Workweek&#8221; (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307353133?ie=UTF8&amp;tag=100buchtipps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0307353133">bei Amazon f&#252;r 13,45 Euro&#8230;</a>) habe ich mir &#252;berlegt, welche der beschriebenen Methoden ich f&#252;r mich anwenden kann:</p>
<ul>
<li><strong>&#220;berfl&#252;ssige Arbeiten eleminieren</strong> (schon umgesetzt), Zeitersparnis &gt; 3 Stunden pro Tag</li>
<li><strong>Wiederkehrende Arbeiten automatisieren</strong> (bin an der Umsetzung), Zeitersparnis jetzt ca. 1 Stunde pro Tag, geplant 2 Stunden pro Tag</li>
<li><strong>Wiederkehrende Arbeiten an virtuelle Assistenten auslagern</strong> (ich pr&#252;fe das gerade)</li>
<li><strong>Ausbrechen aus dem Alltag</strong>, Freiheit erleben, Leben genie&#223;en (Urlaubsplanung f&#252;r 2008, f&#252;r  Selbstst&#228;ndige noch wichtiger als f&#252;r Angestellte&#8230;)</li>
</ul>
<p>Besonders der Punkt &#8220;wiederkehrende Arbeiten an virtuelle Assistenten auslagern&#8221; ist wichtig. Dieser zentrale Punkt der von Tim Ferriss beschriebenen Methode bringt die gr&#246;&#223;te Zeitersparnis und Unabh&#228;ngigkeit. Ferriss lagert einen Gro&#223;teil seiner Arbeit an Arbeitskr&#228;fte in Indien aus. Da in Indien Englisch die offizielle Gesch&#228;ftssprache ist, ist diese Methode f&#252;r den englischen Sprachraum einfacher umzusetzen als f&#252;r uns. Man muss herausfinden, ob es &#252;berhaupt deutschsprachige virtuelle Assistenen gibt.</p>
<p>Ich bin selbstst&#228;ndig t&#228;tig und konnte meine Arbeitszeit durch Ferriss´ Methode bis heute Schritt f&#252;r Schritt von 50 auf 25 Stunden pro Woche verringern.</p>
<p>Wie sind eure Erfahrungen?</p>
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		<title>The 4-Hour-Workweek &#8211; funktioniert das in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 15:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe mir das Buch &#8220;The 4-Hour-Workweek&#8221; von Tim Ferriss k&#252;rzlich gekauft und innerhalb von ein paar Tagen geradezu verschlungen.
Timothy  Ferriss beschreibt in diesem englischsprachigen Top-Bestseller, wie man seine Arbeit Schritt f&#252;r Schritt so organisieren kann, dass man mit lediglich vier Stunden Arbeitsaufwand pro Woche auskommt. Und trotzdem ein erf&#252;lltes Leben f&#252;hren kann und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307353133?ie=UTF8&amp;tag=100buchtipps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0307353133"><img src="http://4-stunden-arbeitswoche.de/files/2007/12/4-hour-workweek.jpg" alt="4-hour-workweek.jpg" /></a></p>
<p>Ich habe mir das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307353133?ie=UTF8&amp;tag=100buchtipps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0307353133">The 4-Hour-Workweek</a>&#8221; von Tim Ferriss k&#252;rzlich gekauft und innerhalb von ein paar Tagen geradezu verschlungen.</p>
<p>Timothy  Ferriss beschreibt in diesem englischsprachigen Top-Bestseller, wie man seine Arbeit Schritt f&#252;r Schritt so organisieren kann, dass man mit lediglich vier Stunden Arbeitsaufwand pro Woche auskommt. Und trotzdem ein erf&#252;lltes Leben f&#252;hren kann und dabei die sch&#246;nsten Orte und L&#228;nder der Welt bereist.</p>
<p>Dieses Blog soll allen deutschsprachigen Lesern eine Anlaufstelle bieten, um die von Ferriss beschriebenen Methoden kritisch zu diskutieren und vor allem nach L&#246;sungswegen zu suchen, die auch in Deutschland anwendbar sind.</p>
<p>Bitte die Kommentarfunktion unten den Beitr&#228;gen nutzen!</p>
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