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	<title>4-Stunden-Arbeitswoche &#187; Methoden</title>
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		<title>Virtuelle Assistenz – ein Zukunftsmodell f&#252;r den deutschsprachigen Raum</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2009/02/04/virtuelle-assistenz-%e2%80%93-ein-zukunftsmodell-fur-den-deutschsprachigen-raum/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 17:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jvoelkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[VPAs]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtuelle Assistenten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit arbeiten &#252;ber 55.000 Virtuelle Assistenten. Lediglich ein Bruchteil dieser Zahl ist deutschsprachig. Dabei birgt diese Form der Virtuellen Zusammenarbeit, wie Sie auch in der 4-Stunden-Woche besprochen wird enormes Potential. Als Tim Ferriss im Jahr 2007 das Buch in Amerika ver&#246;ffentlichte, konnten sich die Dienstleister, der in der 4-Stunden-Woche erw&#228;hnten Unternehmen, kaum vor Anfragen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit arbeiten &#252;ber 55.000 Virtuelle Assistenten. Lediglich ein Bruchteil dieser Zahl ist deutschsprachig. Dabei birgt diese Form der Virtuellen Zusammenarbeit, wie Sie auch in der 4-Stunden-Woche besprochen wird enormes Potential.</p>
<p>Als Tim Ferriss im Jahr 2007 das Buch in Amerika ver&#246;ffentlichte, konnten sich die Dienstleister, der in der 4-Stunden-Woche erw&#228;hnten Unternehmen, kaum vor Anfragen f&#252;r Virtuelle pers&#246;nliche Assistenten retten. Bei Getfriday musste man beispielsweise bis zu 4 Wochen warten, um einen Assistenten zugeteilt zu bekommen.</p>
<p>In Deutschland hingegen h&#228;lt sich bis heute die Nachfrage nach  Virtuellen Assistenten in Grenzen. Bei genauen Recherchen, findet man die eine oder andere Diskussion zum Thema. Zugriff auf weltweit spezialisiertes Personal, keine zus&#228;tzlichen Mietkosten, Entlohnung f&#252;r nur tats&#228;chlich geleistete Arbeit: Gr&#252;nde gibt es letztendlich gen&#252;gend mit einem Virtuellen Assistenten zusammenzuarbeiten.<br />
Dennoch scheint der Bedarf nach Virtuellen Assistenten nur sehr gering zu sein.  Was ist also der Grund daf&#252;r?</p>
<p>Der Hauptgrund ist sicherlich das im Vergleich zu den Staaten hohe Preisniveau f&#252;r deutschsprachiger VA&#8217;s. Viele Leute vergessen jedoch, dass der Unterschied zwischen einem cleveren deutschen Studenten, der sich als Virtueller Assistent ein Zubrot verdient und einem indischen Virtuellen Assistenten gar nicht so gro&#223; ist. Zus&#228;tzlich fallen sowohl die Sprachbarriere, als auch Differenzen aufgrund kultureller Unterschiede weg.</p>
<p>Desweiteren &#252;bersehen viele Leute, dass es die Form der Virtuellen Assistenz in Amerika schon seit 1999, also lange vor der Ver&#246;ffentlichung der 4-Stunden-Woche, gab. Damals wurden die T&#228;tigkeiten der Virtuellen Assistenten auch nicht in Niedriglohnl&#228;nder vergeben, sondern eher regional. Lediglich die Idee einen Virtuellen Assistenten auch f&#252;r ganz pers&#246;nliche Dinge einzusetzen ist neu.</p>
<p>Ein weiterer Grund in der geringen Nachfrage nach Assistenten k&#246;nnte jedoch auch in der Mentalit&#228;t der Deutschen liegen. Zu gerne m&#246;chten wir selbst „Herr der Dinge&#8221; sein. Dabei f&#228;llt es uns schwer auch simple Arbeiten an andere Dienstleister abzugeben. Oft z&#246;gern wir davor neue Dinge auszuprobieren.</p>
<p>M&#246;chten wir uns jedoch nur ein teilweise der von Tim Ferriss proklamierten 4-Stunden-Woche n&#228;hern, so sollten wir lernen zu delegieren, um uns auf die wichtigen Dinge konzentrien zu k&#246;nnen. Tipps f&#252;r die erfolgreiche Delegation finden sich in seinem Buch ja gen&#252;gend.</p>
<p>Worin liegt also der Grund, dass Virtuelle Assistenz in Deutschland noch nicht so popul&#228;r ist? Hinken wir den Amerikanern lediglich hinterher, oder passt dieses Arbeitskonzept einfach nicht zu unserer Kultur? Oder ist es doch nur eine Frage des Preises? Wie stehen Sie dazu  &#8211; diskutieren Sie mit!</p>
<p>&#8211;<em><br />
</em></p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Johannes V&#246;lkner. Mit seiner Seite <a href="http://www.fernarbeit.net">www.fernarbeit.net</a> gibt er Arbeitgebern die M&#246;glichkeit kostenlos Jobangebote f&#252;r Virtuelle Assistenten zu ver&#246;ffentlichen. Desweiteren stellt er viele Tipps und Informationen rund um Virtuelle Assistenz auf der Seite bereit.</em></p>
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		</item>
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		<title>Tim Ferriss&#039; Taktik gegen Stress und Reiz&#252;berflutung</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/03/14/tim-ferriss-taktik-gegen-stress-und-reizuberflutung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 12:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich „Informationsdi&#228;t“ als weiteren Punkt der „Eliminierung“ aus Ferris Buch (jetzt auch auf deutsch ausf&#252;hren. Permanent werden wir von Informationen und Reizen &#252;berflutet. Aber was davon ist wirklich wichtig f&#252;r uns? Probieren Sie nach Ferriss folgendes aus: Selektive Ignoranz: Ignoriere alle Infos und Unterbrechungen, die irrelevant und unwichtig sind. Erfolgsstories: Lesen Sie nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute m&#246;chte ich „Informationsdi&#228;t“ als weiteren Punkt der „Eliminierung“ aus Ferris Buch (jetzt auch <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=3430200512&amp;tag=100buchtipps-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">auf deutsch </a>ausf&#252;hren.</p>
<p>Permanent werden wir von Informationen und Reizen &#252;berflutet. Aber was davon ist wirklich wichtig f&#252;r uns? Probieren Sie nach Ferriss folgendes aus:</p>
<p>Selektive Ignoranz:<br />
Ignoriere alle Infos und Unterbrechungen, die irrelevant und unwichtig sind.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Erfolgsstories:<br />
Lesen Sie nur Autobiographien und Erfolgsgeschichten von erfahrenen Menschen. Nicht von Trittbrettfahrern.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Speed-Reading:<br />
Sparen Sie Zeit durch Speed-Reading.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Medienfreie Woche:<br />
Starten Sie schnellstm&#246;glich eine Woche ohne Zeitung, Zeitschriften, Websites, TV, B&#252;cher, Surfen im Internet.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Zur Unterst&#252;tzung sollte man tun:</p>
<ul>
<li> Sich fragen, ob man die vorliegenden Information f&#252;r etwas Wichtiges ben&#246;tigt.</li>
<li>Sich selbst erlauben, etwas nicht zu Ende zu f&#252;hren (z. B. einen Artikel nicht zu Ende zu lesen).</li>
</ul>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Das sind auf jeden Fall gute und wirkungsvolle Anregungen. Ich selbst nehme verst&#228;rkt wahr, auf welchen unterschiedlichen Wegen uns eine Vielzahl an Infos zu erreichen versucht. Kaum etwas geht mehr ohne Reize.<br />
Kein Radiosender mehr ohne Werbung, keine Zeitung ohne Beilagen, Mega-Leinw&#228;nde in der U-Bahn&#8230;<br />
Es wundert mich nicht, dass die Menschen &#8220;&#252;ber-reizt&#8221; und dadurch so leicht reizbar und gestresst sind.<br />
Dass Kinder &#8220;hyper-aktiv&#8221; sind und ein neues Krankheitsbild ins Leben gerufen wird, an dem die ganze Pharmaindustrie mit verdient. Ich erinnere mich an meine Kindheit: Der Wald, verwilderte G&#228;rten, Baustellen und Spielpl&#228;tze waren unsere Orte in der Freizeit. Ein paar wenige TV-Sendungen wie &#8220;Die Sendung mit der Maus&#8221;, &#8220;L&#246;wenzahn&#8221; oder &#8220;Heidi&#8221; waren angesagt. Und da konnte man was lernen.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Als ich gesch&#228;ftlich mal auf einer Schiffsbesichtigung war, wurden wir von einer Animateurin an Bord herumgef&#252;hrt. Sie selbst &#228;u&#223;erte, dass sie sich wundere, dass die Passagiere an Bord dauernd besch&#228;ftigt und animiert werden wollen und nur wenige sich mit sich selbst besch&#228;ftigen k&#246;nnen.<br />
Das glaube ich, geh&#246;rt auch zu den Ph&#228;nomenen unserer Zeit. Was tue ich, wenn es mal nichts zu tun gibt? Ich keine Verabredung habe, kein TV kucke?<br />
Gerade bei Menschen, die permanent ihre Zeit verplant haben oder irgend etwas tun, kann man h&#228;ufig feststellen, dass sie sich wenig mit sich selbst besch&#228;ftigen oder sogar vor sich „davon laufen“. – Mit sich selbst allein sein k&#246;nnen hei&#223;t f&#252;r mich auch, ein St&#252;ck weit zufrieden zu sein.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Ich selbst versuche mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Manchmal lasse ich mich aber auch gerne etwas ablenken. Wenn ich mir das dann bewusst mache, kann ich das sinnlose Tun beenden und dem Wesentlichen zuwenden.<br />
Ich lese nur noch themenrelevante Zeitschriften f&#252;r den Job oder auch mal privat. Hilfreich ist im Inhaltsverzeichnis zu kucken, ob &#252;berhaupt ein relevantes Thema dabei ist, bevor man statt dessen die ganze Zeitschrift bl&#228;ttert. Zeitschriftenabos habe ich erst keine.<br />
Nachrichten sehe ich selten an. Dort wird ohnehin meist nur Negatives verbreitet. Dabei gibt es so viele sch&#246;ne Seiten. Selbst die Fernsehzeitschrift haben wir abgeschafft.<br />
Und die Tatsache, dass ich nichts vermisse, zeigt mir, dass es wohl nichts relevantes gibt, was ich noch wissen „muss“.</p>
<p>Als Angestellter wird es sicher etwas schwieriger, sich aus der Infoflut auszuklinken. Ich denke da an verstaubte Mappen, die von Abteilung zu Abteilung gereicht werden und man sein H&#228;kchen &#8220;gelesen&#8221; dran machen soll. Zu irgend welchen Schulungen geschickt wird.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>F&#252;r meinen jetzigen Job habe ich auch eine zeitlang gedacht, „alles“ wissen zu m&#252;ssen. Wenn Kunden heute eine Frage haben, die ich nicht sofort beantworten kann, biete ich Ihnen einen R&#252;ckruf an.<br />
Anfangs war ich auf allen m&#246;glichen Messen unterwegs, habe Seminare und Vortr&#228;ge zum Thema Kreuzfahrten besucht. Aber ich merkte, dass das trotz hoher Motivation viel Kraft und Zeit kostete und auch Geld. Das habe ich abgeschafft. In der Zeit, die ich spare, eigne ich mir heute gezielt notwendiges Wissen im B&#252;ro aneignen.<br />
Ein Bekannter sagte einmal: Wer wirklich wichtig ist, macht sich rar. Da ist was dran, oder?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Ein gro&#223;er Zeitdieb unserer Zeit ist das Internet. Ich ertappe mich hin und wieder selbst dabei, wenn ich eine bestimmte Sache im Internet suche, dass ich von einer Seite zur n&#228;chsten klicke. Hier noch schnell nachsehen, da bl&#228;ttern. Und dann bin ich frustriert, dass drei Stunden ganz schnell vorbei sind, aber oft ohne Ergebnis.</p>
<p>Vor allem im Urlaub oder am Wochenende f&#228;llt mir immer wieder auf, wie intensiv man doch drei Stunden verbringen kann, wenn man nicht vor dem Rechner oder dem Fernseher sitzt.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Beim Thema „etwas zu Ende f&#252;hren“ f&#228;llt es mir manchmal schwerer, vor allem bei B&#252;chern. Dort habe ich oft den falschen Anspruch, es zu Ende lesen zu „m&#252;ssen“, schlie&#223;lich habe ich das Buch ja bezahlt. Und vielleicht kommt doch noch eine interessante Stelle.</p>
<p>Ich denke, das &#8220;Mehr&#8221; an Zeit, dass durch die Informationsdi&#228;t entsteht, bringt in mehreren Bereichen Positives mit sich: Weniger Reiz&#252;berflutung und Stress, mehr Zeit f&#252;r das Wesentliche und wichtige Dinge, Zeit f&#252;r unternehmerisches-strategisches Denken (Selbstst&#228;ndige) .</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Was haltet Ihr von der Idee einer „Informationsdi&#228;t“ nach Tim Ferriss?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e von Claudia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So hilft mir das Pareto-Prinzip und das Parkinsonsche Gesetz</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/02/23/so-hilft-mir-das-pareto-prinzip-und-das-parkinsonsche-gesetz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 11:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Schritt in Tim Ferris Stufenplan ist die „Eliminierung“. Kurz gesagt geht es darum, nur noch die Dinge zu tun, die zielf&#252;hrend sind. Hinderliche St&#246;rfaktoren sollen ausgeschaltet werden. Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren r&#228;t er: Zeitmanagement abschaffen, Informationsdi&#228;t einf&#252;hren und Unterbrechungen unterbrechen. Was sich genau dahinter verbirgt und meine pers&#246;nlichen Erfahrungen dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Schritt in Tim Ferris Stufenplan ist die „Eliminierung“.  Kurz gesagt geht es darum, nur noch die Dinge zu tun, die zielf&#252;hrend sind. Hinderliche St&#246;rfaktoren sollen ausgeschaltet werden.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren r&#228;t er: Zeitmanagement abschaffen, Informationsdi&#228;t einf&#252;hren und Unterbrechungen unterbrechen. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Was sich genau dahinter verbirgt und meine pers&#246;nlichen Erfahrungen dazu werde ich im Folgenden darstellen. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]-->a)      <!--[endif]--><u>Das Ende des Zeitmanagements</u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Hierbei geht es darum das Zeitmanagement zu &#252;berdenken. In der heutigen Zeit wird unter Zeitmanagement h&#228;ufig verstanden, dass noch mehr Dinge in einem Zeitfenster erledigt werden sollen, egal ob sie zielf&#252;hrend sind oder nicht.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Aber tats&#228;chlich geht es darum, „effektiv“ zu arbeiten, also nur das zu tun, was zur Zielerreichung beitr&#228;gt. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Wenn man in einen Buchladen geht, gibt es ganze B&#252;cherreihen &#252;ber Zeitmanagement, Seminare werden angeboten sowie eine Auswahl an Timern. Aber meist geht es eben darum, wie man die Arbeit noch besser plant, strukturiert&#8230; ob sie sinnvoll ist, bleibt auf der Strecke. <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]-->Tim Ferriss greift Techniken auf, wie man lernt effektiv zu arbeiten: <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]--></p>
<ul>
<li>Anwendung des Pareto-Prinzips:</li>
</ul>
<p>Welche 20 % der Ursache f&#252;hren zu 80 % des gew&#252;nschten Outputs? Ziel ist also mit minimalem Aufwand den maximalen Output (Einkommen) zu erreichen.</p>
<p>Ich denke, man sollte sich immer wieder sein Ziel, seine Vision vor Augen f&#252;hren und sich fragen, ob das, was man tut daf&#252;r auch f&#246;rderlich ist.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportLists]--></p>
<ul>
<li>Nutzen Sie das Parkinsonsche Gesetz:</li>
</ul>
<p>Ferriss empfiehlt, das Zeitfenster, dass f&#252;r eine bestimmte Arbeit zur Verf&#252;gung steht, enger zu fassen, als vorgegeben ist. Der Effekt ist, dass die Ergebnisse unter einem leichten Druck sogar besser ausfallen.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p>Die zielgerichtete Arbeit (Pareto-Prinzip) soll man dann laut Ferriss mit dem Parkinsonschen Gesetz verkn&#252;pfen. Also die zielf&#252;hrenden T&#228;tigkeiten in ein enges Zeitfenster packen und erledigen.</p>
<p>Zur &#220;berpr&#252;fung der T&#228;tigkeiten empfiehlt Tim Ferriss, sich mindestens dreimal t&#228;glich diese Fragen zu stellen:</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Bin ich produktiv oder nur aktiv?<br />
Denke ich mir Dinge aus, nur um dem Wichtigen aus dem Weg zu gehen?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Ich kann das aus eigener Erfahrung best&#228;tigen, was auch wissenschaftlich immer wieder belegt wurde. Je l&#228;nger man arbeitet, desto mehr nimmt der Output ab. Als ich z. B. noch angestellt war, habe ich mir morgens &#252;berlegt, wie langsam ich arbeiten muss, um den Tag rumzubringen. Erschreckend oder?</p>
<p>Oder w&#228;hrend des Studiums sa&#223; ich stundenlang am Schreibtisch, am besten ohne Pause. Irgendwann ging nichts mehr, aber das schlechte Gewissen plagte mich. Ich h&#228;tte noch nicht genug gemacht. Das ist einer der alten Glaubenss&#228;tze, die wir in unserer Entwicklung immer wieder von den Erwachsenen geh&#246;rt haben.</p>
<p>Und wie schon oben geschrieben ist es in so manchen Firmen leider immer noch so, dass man als Mitarbeiter nach der Anzahl an Stunden, die man am Arbeitsplatz verbringt, beurteilt wird.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>So war es damals. Heute habe ich es als Selbstst&#228;ndige einfacher und auch die alten Denkmuster ersetzt. Ich gestalte mir den Tag selbst. Wenn die Arbeit gemacht ist, kann ich mich meinen Freizeitaktivit&#228;ten etc. widmen. Ich selbst bestimme, was ich erreichen und wie viele Stunden pro Tag ich daf&#252;r arbeiten m&#246;chte und auch, wann. Wenn dann noch spontan ein Auftrag kommt, wird er selbstverst&#228;ndlich abgewickelt, denn das ist zielf&#252;hrend. Und so macht Arbeiten richtig Spa&#223;.</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Der Schl&#252;ssel um mehr Zeit zu haben ist einfach: Weniger arbeiten. Um dies zu erreichen, empfiehlt Ferriss als Vorarbeit zwei Listen anzulegen:</p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><!--[if !supportLists]-->eine kurze to-do-Liste</li>
<li>eine Liste von Dingen, die man k&#252;nftig nicht mehr tun wird</li>
</ul>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Als Hilfestellung gibt Ferriss einige Anregungen mit auf den Weg:</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<ol>
<li><!--[if !supportLists]-->Wenn Du einen Herzinfarkt gehabt h&#228;ttest und Du d&#252;rftest nur noch zwei Stunden am Tag arbeiten, was w&#252;rdest Du dann tun?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Nach dem zweiten Herzinfarkt darfst Du nur noch zwei Stunden pro Woche arbeiten, was w&#252;rdest Du tun?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Welches sind die drei wichtigsten Aktivit&#228;ten, die mir das Gef&#252;hl geben, dass ich produktiv bin?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Frage Dich: Wenn dies die einzige Sache ist, die ich heute erledige, werde ich mit dem Tag zufrieden sein?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->      <!--[endif]-->Mache Dir einen Hinweis an den PC oder in Outlook, dass Du Dich mehrmals am Tag fragst, ob Du Dinge deshalb tust, um dem wirklich Wichtigen aus dem Weg zu gehen?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Mache kein Multitasking, sondern erledige eine Sache nach der anderen.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Nutze die 80/20-Regel um mehr Wichtiges in weniger Zeit zu schaffen. Dies ist auf die t&#228;gliche und w&#246;chentliche Arbeitszeit anzuwenden.<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Antworte auf eine Frage mit einer L&#246;sung (stelle keine Gegenfrage). Z. B. wenn Du gefragt wirst, in welche Kneipe ihr heute Abend geht, dann schlage konkret eine Kneipe vor (nicht fragen, auf welche der andere Lust h&#228;tte).</li>
</ol>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Ich denke, mit diesen Punkten gibt uns Ferriss ein gutes Ger&#252;st, um die Dinge strukturiert zu analysieren und Gewohnheiten zu &#228;ndern.</p>
<p>Bei 1. muss man vielleicht stark nachdenken. W&#252;rde man das tun, was Spa&#223; macht oder eher das, was Einkommen bringt, auch wenn es vielleicht weniger Spa&#223; macht? Ebenso bei 2.<br />
Die Idee, sich mehrmals am Tag zu fragen, ob man zielorientiert arbeitet finde ich richtig gut. Das kommt an meine Pinwand vor mir.<br />
Multitasking versuche ich zu vermeiden. Ich arbeite lieber eines nach dem anderen ab. Doch wenn Kunden anrufen erledige ich das meist sofort, also werde ich unterbrochen und mache die Dinge doch parallel. Hilfreich ist auch eine Priorit&#228;tenliste f&#252;r die Aktivit&#228;ten des Tage.<br />
<!--[if !supportEmptyParas]--> Zu 8. f&#228;llt mir auf, dass h&#228;ufig, ich denke aus H&#246;flichkeit, die Gegenfrage gestellt wird, um nicht als „bestimmend“ zu wirken. Aber ich denke, das ist eine Frage des Selbstbewusstseins. Der andere wird schon sagen, wenn er anderer Meinung ist.</p>
<p>In den n&#228;chsten Tage gehts dann weiter mit &#8220;Informationsdi&#228;t einf&#252;hren und Unterbrechungen unterbrechen&#8221;.</p>
<p>Was meint Ihr zum Thema Zeitmanagement?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e von Claudia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitszeitverk&#252;rzung per Selbstverpflichtung</title>
		<link>http://4-stunden-arbeitswoche.de/2008/01/10/arbeitszeitverkurzung-per-selbstverpflichtung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 21:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Windfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich meine es ernst. Ich habe mich dazu entschlossen, meine Wochenarbeitszeit in 2008 sukzessive zu reduzieren. Dies habe ich heute einem Freund gegen&#252;ber &#8220;vertraglich zugesichert&#8221;. Er hat das Buch &#8220;The 4-Hour-Workweek&#8221; auch gelesen und m&#246;chte sich seinerseits mir gegen&#252;ber verpflichten, weniger zu arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://4-stunden-arbeitswoche.de/files/2008/01/vertrag-4-stunden-woche.jpg" alt="vertrag-4-stunden-woche.jpg" /></p>
<p>Ich meine es ernst. Ich habe mich dazu entschlossen, meine Wochenarbeitszeit in 2008 sukzessive zu reduzieren. Dies habe ich heute einem Freund gegen&#252;ber &#8220;vertraglich zugesichert&#8221;. Er hat das Buch &#8220;The 4-Hour-Workweek&#8221; auch gelesen und m&#246;chte sich seinerseits mir gegen&#252;ber verpflichten, weniger zu arbeiten.</p>
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